Konstruktion (ECAD, MCAD)

Bild: ©Nataliehora/Freepik.com
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Hochflexibel und sicher

Hochflexibel und sicher

Um angesichts immer schneller wechselnder Bedarfe in der Produktion wettbewerbsfähig zu bleiben, führt kein Weg mehr am Aufbau hochflexibler, vollvernetzter Prozesslandschaften vorbei. Das stellt hohe Anforderungen an die Applikationsingenieure: Sie sollen in immer kürzeren Entwicklungszyklen immer komplexere Anwendungen realisieren und dabei auch den zunehmend strengeren Sicherheitsvorschriften gerecht werden. Abhilfe verspricht der Einsatz plattformunabhängiger Entwicklungsumgebungen.

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Bild: ©Bilfinger
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AR in der Anwendung

AR in der Anwendung

Augmented Reality (AR) definiert viele Prozesse in Wirtschaft und Gesellschaft neu. Produktionsunternehmen, die AR entlang ihrer Wertschöpfungskette einsetzen, profitieren davon stark. So kann AR in Produktentwicklung, Fertigung, Logistik oder auch dem Service zur Anwendung kommen. Wie vielseitig der Einsatz sein kann, beschreiben die folgenden Praxisbeispiele bei BMW und Bilfinger.

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Bild: Lean Placement
Bild: Lean Placement
Erkennen, 
analysieren, 
nutzen

Erkennen, analysieren, nutzen

Die Analysesoftware Process Productivity Analysis (PPA) ermittelt mit Hilfe von Impulsgebern wie Sensoren und/oder Lichtschranken Stillstandszeiten und deren Ursachen. Des Weiteren werden Gutmengen und Ausschussstückzahlen samt Fehlerarten erfasst. Die daraus resultierenden Kennzahlen dienen der Ermittlung von Produktivität und Qualität. Somit werden umfangreiche relevante Produktionsdaten und Informationen prozesssicher zur Verfügung gestellt.

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Bild: Visual Components GmbH
Bild: Visual Components GmbH
Über 100 
Artikelpositionen zeitgleich

Über 100 Artikelpositionen zeitgleich

2018 begann der chinesische Konzern Midea mit der Planung einer Highend-Montagelinie für Waschmaschinen, über die mehr als zehn verschiedene Produktplattformen und über 100 Artikelpositionen zur selben Zeit laufen sollten. Dafür mussten mehr als 100 Arbeitsvorgänge neu angepasst werden. Zur Anlagen- und Prozesssimulation kam Visual Components zum Einsatz. Mithilfe der umfangreichen Bibliothek von parametrischen und wiederverwendbaren Modellen des E-Katalogs ließ sich so die Modellerstellung vereinfachen.

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Bild: Schneider Electric GmbH
Bild: Schneider Electric GmbH
Funktionsumfang erweitert

Funktionsumfang erweitert

Schneider Electric hat seine Technologielösung für herstellerunabhängige und softwarezentrierte Automatisierung weiter ausgebaut. Mit der auf der Hannover Messe präsentierten und ab sofort erhältlichen Version 22.0 von EcoStruxure Automation Expert wird der Funktionsumfang des Engineering-Tools nochmal erweitert und auf zusätzliche Anwendungen in den Bereichen Konsumgüterverpackung, Logistik und Wasserwirtschaft zugeschnitten.

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Bild: Dassault Systemes Deutschland GmbH
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So schafft Software Nachhaltigkeit

So schafft Software Nachhaltigkeit

Man kann Nachhaltigkeit umfassender betrachten als nur mit der Umwelt-Brille. Für Unternehmen müssen neben
ökologischen auch die technischen, sozialen und finanziellen Faktoren nachhaltig funktionieren. Dassault Systèmes zeigte auf der Hannover Messe, wie sich Business Sustainability mithilfe der 3DExperience-Plattform umsetzen lässt.

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Bild: qbee AS
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Smarter Weg 
ins IoT

Smarter Weg ins IoT

Die norwegische Firma QBee wurde 2017 gegründet mit dem Ziel, Konzepte aus dem Bereich der Server-Automation für Embedded-Anwendungen zugänglich zu machen. Heute wendet sich das Unternehmen mit seiner Softwarelösung auch an die produzierende Industrie und verspricht ein einfach zu implementierendes, flexibles sowie sicheres Management von Linux-basierten Edge-Devices. Wie das genau funktioniert, erklärt Carsten Lehbrink, einer der drei Firmengründer, im Gespräch mit dem SPS-MAGAZIN.

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Das Engineering ist eine der Kernkompetenzen eines Maschinenbauers. Oftmals bündelt sich hierin das meiste Knowhow eines Unternehmens. Die einzelnen Bereiche (z.B. Mechanik, Elektrik oder Software) agieren aber datentechnisch meist vollkommen unabhängig voneinander und es gibt keine durchgängige Datenbasis. Eine durchgängige Referenzarchitektur kann Abhilfe schaffen, ohne dass die vorhandenen Werkzeuge komplett ausgetauscht werden müssen.

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Software-defined Manufacturing (SDM) ist eine technische und methodische Lösung, um Produktionssysteme kontinuierlich an sich ändernde Anforderungen anzupassen. Nötig sind zunächst per Software anpassbare Komponenten wie Roboter oder Transportsysteme. Das große Potenzial an Wandelbarkeit und Optimierungsfähigkeit geht auch mit hoher Komplexität einher. Deshalb wird in einem Demonstrator gezeigt, wie die Vorteile praxisgerecht nutzbar gemacht werden.

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In der Automatisierung gibt es vielfältige Teilaufgaben, für die unterschiedliche Softwarekomponenten entwickelt werden müssen. Für jede Komponente steht ein passendes Entwicklungswerkzeug zur Verfügung. Am Ende müssen jedoch alle Komponenten eine funktionale Einheit bilden. PLCnext Engineer, die individuell konfigurierbare Engineering-Umgebung des offenen Ecosystems PLCnext Technology von Phoenix Contact, führt sämtliche Komponenten zusammen.

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