Sichere Automation
Bild: Stump-Franki Spezialtiefbau GmbH
Bild: Stump-Franki Spezialtiefbau GmbH
Im freien Fall

Im freien Fall

Schwere Maschinen im Spezialtiefbau benötigen präzise und zuverlässige Komponenten, um die jeweiligen Funktionen prozesssicher ausführen zu können. Bei den Rammgeräten der Firma Stump-Franki Spezialtiefbau gehören die absoluten Drehgeber WV58MR von Siko zum Sicherheitskonzept dazu. Sie sind an drei Seilwinden angebracht, um die Positionen der jeweilig daran befestigten Elemente zu detektieren.

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Bild: Posital-Fraba GmbH
Bild: Posital-Fraba GmbH
Safety First

Safety First

In sicherheitskritischen Motion-Control-Einsätzen sind aufwendig und teuer zertifizierte SIL Safety Encoder schon länger eine feste Größe. Eine Alternative sind divers-redundant ausgelegte Drehgeber aus Standard-Komponenten. Auch sie ermöglichen im Rahmen der vorgegebenen Normen ein hohes Sicherheitsniveau – und sollen gleichzeitig flexibel und preisgünstiger sein.

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Bild: Bosch Rexroth
Bild: Bosch Rexroth
Steuerungstechnik, 
IT und IoT sicher verbinden

Steuerungstechnik, IT und IoT sicher verbinden

Die Vernetzung in der Industrie und das damit verbundene Industrial Internet of Things (IIoT) definieren die Anforderungen an die Sicherheit neu – und damit auch an die eingesetzten Automatisierungslösungen. Da bei bestehenden Produkten Security-Features oft einzeln und teils nachträglich integriert werden müssen, damit sie in der vernetzten Welt standhalten, ist ein durchgängiges Sicherheitskonzept meist nicht möglich. Mit der Automatisierungsplattform ctrlX Automation hat Bosch Rexroth eine ganzheitliche Security-Lösung entwickelt.

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Bild: Sick AG
Bild: Sick AG
Sicherheitslaserscanner

Sicherheitslaserscanner

Der softwarekonfigurierbare Digital-IO Max14914 von Maxim in Kombination mit dem parasitär gespeisten digitalen Eingang Max22191unterstützt Sick bei der Verkleinerung von Sicherheitslaserscannern um 50% mit dem neuen Modell Nanoscan3 für Maschinen und Fahrzeuge, die eine hohe Leistung erfordern, aber nur wenig Einbauraum zur Verfügung haben.

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Bild: IFM Electronic GmbH
Bild: IFM Electronic GmbH
Kollisionsschutz zum Nachrüsten

Kollisionsschutz zum Nachrüsten

Es fordert vom Staplerfahrer höchste Konzentration, beim Rückwärtsrangieren den Überblick zu behalten. Unterstützung bietet ein kamerabasiertes Kollisionsschutzsystem von Ifm, welches Personen und Hindernisse im Rückbereich des Fahrzeugs automatisch erkennt, den Fahrer warnt, notfalls sogar das Fahrzeug sofort stoppt. Das Besondere: Bestehende Fahrzeuge lassen sich nachrüsten.

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