Sensorik & Messtechnik

Bild: Endress+Hauser (Deutschland) GmbH+Co. KG.
Bild: Endress+Hauser (Deutschland) GmbH+Co. KG.
Die richtige 
Dosierung

Die richtige Dosierung

Güter und Produkte, die in industriellen Prozessen hergestellt werden, enthalten oftmals Wasser in unterschiedlichen Konzentrationen, was einen entscheidenden Einfluss auf deren Qualität haben kann. Für die Feuchtemessung werden bisher in der Regel Laborgeräte eingesetzt. Die Verfahren hierfür sind sehr genau, bergen jedoch auch Nachteile. Endress+Hauser befähigt eine bestehende Technologie zur Bestimmung des Füllstands nun auch zur Messung von Stoffeigenschaften.

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Bild: Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG
Bild: Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG
Drei für alle Fälle

Drei für alle Fälle

Die Dickenmessung von Bahnwaren gewinnt immer mehr Bedeutung in modernen Produktionsanlagen. Zunehmende Qualitätsanforderungen, schnellere Fertigungsverfahren und engere Toleranzen erfordern daher messtechnische Lösungen für die Inline-Dickenprüfung. Lasersensoren, Laserscanner und konfokal-chromatische Sensoren erfassen die Dicke mikrometergenau, ohne Einfluss auf das Messobjekt zu nehmen.

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Bild: Baumer Holding AG
Bild: Baumer Holding AG
Sehen, was der Sensor sieht

Sehen, was der Sensor sieht

Wie können Applikations-Ingenieure das volle Potenzial eines Sensors erkennen und nutzen? Gibt es eine wirklich nutzerfreundliche Software-Lösung, die alle verfügbaren IO-Link Geräte unterstützt? Zur Auswahl steht eine Vielzahl von Programmen zum Testen oder Parametrieren von IO-Link Geräten. Eine übersichtliche, selbsterklärende Darstellung der Sensor-Daten suchte man aber bislang vergebens.

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Schnell verkuppelt

Beim Austauschen oder Kalibrieren von Messgeräten müssen in der Regel Messgerät und Prozessanschluss ausgebaut werden. Damit wird der Prozess unterbrochen und – das häufig größere Problem – er wird geöffnet. Dies ist oft ein kompliziertes, zeit- und kostenaufwendiges Verfahren.

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Bild: Contrinex / ©Gorodenkoff/stock.adobe.com
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Smart & Hart

Smart & Hart

Smarte Induktivsensoren vermessen z.B. in der Pneumatik die Kolbenverschiebung und -geschwindigkeit der Zylinder, sorgen bei Lineartischen für eine hochpräzise Positionierung, ermöglichen in modernen CNC-Bearbeitungszentren unterschiedliche Material-, Werkstück- und Schnittgeschwindigkeiten oder identifizieren in Industrieanlagen
zuverlässig metallische Werkstoffe.

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Bild: ©mikeosphoto/stock.adobe.com
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Unter Druck

Unter Druck

Immer wieder gibt es schwere Stürme in Küstenregionen. Diese Unwetter wirken sich auf die Küstenumwelt aus und starke Überschwemmungen können die Folge sein. Um solchen Katastrophen vorzubeugen, werden heutzutage viele Küstendeiche mit Drucksensoren ausgestattet. Diese erlauben es, kontinuierliche Feldmessungen durchzuführen und die Wellenbewegungen zu überwachen.

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Bild: OndoSense GmbH
Bild: OndoSense GmbH
Auf den Mikrometer genau

Auf den Mikrometer genau

Ondosense hat einen Radarsensor zur Distanzmessung entwickelt, der auch in schwierigsten Industrieumgebungen mit Dreck, Rauch, Ölnebel oder widrigem Licht jederzeit verlässlich messen soll. Aufgrund einer Messgenauigkeit von bis zu einem Mikrometer und einer Messfrequenz von 300Hz ist er laut Hersteller nicht nur der präziseste und schnellste Distanzradar auf dem Markt: Er bietet mit 0,1 bis 50m auch den breitesten Messbereich sowie die geringste Blindrange vergleichbarer Distanzradare.

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Bild: di-soric GmbH & Co. KG
Bild: di-soric GmbH & Co. KG
Flexibel per Freischaltcode

Flexibel per Freischaltcode

Das Unternehmen Di-soric präsentiert mit dem CS-60 einen neuen Vision Sensor, der dank individueller Lizensierungsmodelle auf die jeweiligen Aufgaben – auch nachträglich – angepasst werden kann. SPS-Magazin-Redakteur Dr. Peter Ebert hat mit den beiden Geschäftsführern Peter und Stefan Eisemann über die Vorteile des Sensors gesprochen, sowie nachgefragt welche Rolle die Software nVision-i dabei spielt.

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