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Komponenten für die Automatisierung
Bild: ©WangAnQi/istockphoto.com / OFS Europa
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Keine Angst 
vor Fiber Optics!

Keine Angst vor Fiber Optics!

Seit über 30 Jahren werden Lichtwellenleiter bzw. optische Fasern (POF, HCS, Glasfasern) erfolgreich in industriellen Netzwerken eingesetzt. Anfangs in proprietären Punkt zu Punkt Verbindungen (z.B. RS232), dann in RS485-basierenden Feldbussnetzen und schließlich in Industrial-Ethernet-Systemen wie Profinet. Überall dort hat die Faseroptik ihre Vorteile ausgespielt, etwa was die Übertragung hoher Datenraten über große Distanzen oder die Immunität gegen elektromagnetische Störungen angeht.

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Bild: Werma Signaltechnik GmbH & Co. KG
Bild: Werma Signaltechnik GmbH & Co. KG
Einfach implementier- und nachrüstbar

Einfach implementier- und nachrüstbar

Nahe dem Schloss Neuschwanstein, im Herzen Bayerns am Forggensee, liegt das Unternehmen Eberle Rieden. Vor 33 Jahren als Werkzeugbau gegründet, produziert das Unternehmen heute Stanz- und Stanz-Biegeteile für einen großen internationalen Kundenstamm der unterschiedlichsten Branchen, vorrangig aus dem Bereich Automotive und weiteren Industriezweigen, wie der Elektro- und Möbelindustrie. Bei den durchgeführten Maßnahmen zur Optimierung der Produktion griff das Unternehmen auf eine Lösung von Werma zurück.

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Bild: Stäubli Electrical Connectors GmbH
Bild: Stäubli Electrical Connectors GmbH
Werkzeuglos per 
Hand montierbar

Werkzeuglos per Hand montierbar

Im Rahmen der virtuellen Ausgabe der SPS präsentierte Stäubli sein neues Steckverbindersystem CombiTac Direqt vorgestellt. Neben dem zu 100 Prozent manuell und werkzeuglos montierbaren modularen Steckverbindersystem stellte der Anbieter neue Lösungen für die Schweißrobotik sowie Steckverbinder als geprüfte Baugruppen vor.

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Bild: Wöhner GmbH & Co. KG
Bild: Wöhner GmbH & Co. KG
Abschalten in 
Mikrosekunden

Abschalten in Mikrosekunden

Ende November 2020 hat Wöhner die neuen Motorstarter der Reihe Motus C14 vorgestellt. Ihre Hauptmerkmale sind sicherungsloser Motorschutz auf geringem Bauraum, schnelle Abschaltzeiten im Kurzschlussfall sowie umfassende Funktionen für Kommunikation, Diagnose und das Data-Logging. Weitere Pluspunkte des Motorstarters sind das intuitive, interaktive Bedienkonzept und eine Kommunikationsschnittstelle. Der in zwei Varianten erhältliche Motorstarter ist in allen Wöhner-Basissystemen einsetzbar.

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Bild: E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH
Bild: E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH
Wer hat´s erfunden?

Wer hat´s erfunden?

Die gesamte Automatisierungswelt von Maschinen, Anlagen und Prozessen verwendet mittlerweile elektronischen Überstromschutz als Standard für die Absicherung von DC 24 V-Steuerstromkreisen. E-T-A hat bereits Anfang 2000 den elektronischen Schutzschalter vom Typ ESS1 auf dem Stromverteiler SVS1 im Produktionsbereich eines deutschen Automobilherstellers zum Einsatz gebracht. Alle technischen Details haben immer noch Gültigkeit und sind für interessierte Anwender in den entsprechenden Patenten nachzulesen. Damit dürfte die Frage „Wer hat´s erfunden?“ geklärt sein. Die Schweizer waren es diesmal nicht!

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Bild: Wago Kontakttechnik GmbH & Co. KG
Bild: Wago Kontakttechnik GmbH & Co. KG
Große  Wirkung

Große Wirkung

Effizient und trotzdem kostengünstig – dies charakterisiert eine moderne Stromversorgung. Auch im Maschinenbau steigen die Anforderungen hinsichtlich eines effizienten Netzgeräts an. Was braucht eine Stromversorgung, um maximal effizient zu sein? Und welcher Zusammenhang besteht zum Wirkungsgrad und der Baugröße? WAGO hat mit der Stromversorgung Pro 2 eine neue Lösung geschaffen, die den aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Markts gerecht wird. Erfahren Sie in diesem Bericht mehr über die ökonomischen und ökologischen Aspekte, die Bedeutsamkeit eines hohen Wirkungsgrades sowie weiteren Anforderungen, die eine moderne Stromversorgung erfüllen sollte.

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Smart von Beginn an

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Warum könnte es sinnvoll sein, das Konzept der Stromverteilung zu ändern, obwohl es schon seit vielen Jahren so gemacht wird und funktioniert? Dafür gibt es viele Gründe, sowohl bei der Beschaffung, der Inbetriebnahme als auch im späteren Betrieb einer Maschine oder Anlage. Ein modernes System soll nicht nur absichern, sondern auch detaillierte Informationen über den Status einzelner Lastkreise geben oder sich im Auslösefall aus der Ferne quittieren lassen. Mit solch erweiterter Funktionalität wird aus einem Stromverteilungssystem ein intelligentes System für die Industrie 4.0. Dies gilt sowohl für den Maschinen- als auch den Anlagenbau.

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Kräfte und Verschleiß im Blick

Zug- und Schubkräfte überwachen, die auf Energieketten wirken, oder eine Verschleißprognose bei Gleitschuhen erstellen? Mit Blick auf solche Anforderungen hat Tsubaki Kabelschlepp ein standardisiertes Hutschienenmodul für das Condition Monitoring entwickelt. Dabei wird ein versuchsdatenbasierter Soll/Ist-Vergleich in Bezug auf Verschleiß sowie einwirkende Kräfte in Echtzeit vorgenommen. Weitere Module für Überwachungs- und Prognoseaufgaben befinden sich in der Entwicklung.

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Die Kaiser Gruppe bietet eine Kabelverschraubung mit einem neuen Dichteinsatz und großen Klemmbereich: Die von der Schweizer Tochtergesellschaft Agro entwickelte Progress Multilayer ist vor dem Hintergrund konzipiert worden, dass die Herstellung von Kabelbäumen vermehrt ausgelagert und die Verkabelung beispielsweise von Antriebssystemen und Umformern durch externe Kabelkonfektionäre ausgeführt wird. Ebenfalls neu im Sortiment ist eine EMV-Kabelverschraubung für den Ex-Bereich.

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Mit dem Beckhoff XTS-System und der HARTING ix Industrial® Schnittstelle treffen zwei echte Innovationen aufeinander. Mit dem intelligenten Transportsystem XTS ermöglicht Beckhoff einen individuellen und kontinuierlichen Produkttransport. Das System kombiniert clever die Vorteile von Linear- und Rotationsantrieben und schafft völlig neue Möglichkeiten für flexible Maschinenkonzepte. Das System arbeitet nahezu wartungsfrei, ist modular aufgebaut und mit einem Mindestmaß an Parametrierung einsatzbereit. Die ix Industrial® Schnittstelle von HARTING ersetzt in den neuesten Generationen die RJ45 Schnittstellen der Rechnerkarten. Durch einen cleveren und platzsparenden Aufbau ermöglicht die innovative Schnittstelle 24 statt 12 Ports auf dem gleichen Platz. Ein Bericht über innovativen Produkttransport und das Potenzial cleverer Ethernet Schnittstellen.

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Leistungsfähige Sensorik erfordert ebenso leistungsfähige Verbindungstechnik. Deshalb bietet Pepperl + Fuchs mit dem Produktportfolio Connectivity eine in sich geschlossene Lösung, in der beide Komponenten aufeinander abgestimmt sind. Unter dem Anspruch „M8 / M12 Standardisiert und perfektioniert“ entwickelt der Anbieter sein Steckverbinder-Programm derzeit neu.

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So groß wie die Breite der Anwendungen ist auch das Spektrum der benötigten Stromversorgungen oder USV-Anlagen. Die Auswahl wird nicht nur bestimmt von unterschiedlichen Leistungsanforderungen, sondern auch von differierenden Wünschen an Bauform, Zertifizierungen oder der Applikation verwendeten Bussysteme. Frei bietet eine ganze Reihe von Lösungen, angefangen von Netzteilen, die den neuen ASi-5-Standard unterstützen, über USV mit unterschiedlichen Energiespeichen und Pufferzeiten, bis hin zu applikationsspezifischen Lösungen.

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