Engineering und Digitalisierung

Bild: Framence GmbH
Bild: Framence GmbH
Wie werden wir in 
Zukunft 
zusammenarbeiten?

Wie werden wir in Zukunft zusammenarbeiten?

Der akute Fachkräftemangel setzt Unternehmen zunehmend unter Druck, Lösungen zu finden, um ihre Produktion am Laufen zu halten. Darüber hinaus haben sich mit der Pandemie Remote Work und Homeoffice in den meisten Branchen schlagartig etabliert. Reisen, die ein Spezialist vornimmt, sind nicht nur teuer, sondern auch in
Anbetracht der Klimakrise nicht mehr vertretbar. Außerdem lässt sich das ständige Reisen nicht mehr mit der Work-Life-Balance, die Spezialisten immer mehr fordern, vereinbaren. Trotzdem benötigen Fabrikbetreiber das Wissen der Fachkräfte vor Ort. Eine Lösung hierfür ist der Remote Support via digitalem Zwilling.

mehr lesen
Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der
Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der
Durchgängige Daten-Pipelines

Durchgängige Daten-Pipelines

Ein wesentlicher Aspekt der vierten industriellen Revolution sind durchgängige Daten-Pipelines, um Informationen über ganz unterschiedliche Systeme, Schnittstellen und Protokolle hinweg zugänglich zu machen. Für diesen Zweck wird im Rahmen der Stuttgarter Maschinenfabrik die am ISW der Universität Stuttgart entwickelte No-Code-Plattform
Collectu eingesetzt. Es ermöglicht das einfache und flexible Sammeln, Kombinieren, Verarbeiten, Analysieren,
Visualisieren und Speichern von Daten. Dabei können die Informationen aus verschiedensten Quellen abgegriffen und beliebigen Zielsystemen bereitgestellt werden.

mehr lesen
Bild: Ruhlamat
Bild: Ruhlamat
Vom Proof of Concept zum weltweiten Roll-out

Vom Proof of Concept zum weltweiten Roll-out

Der Sondermaschinenbauer Ruhlamat stand immer wieder vor der gleichen Herausforderung: Maschinenkonzepte ließen sich ohne erheblichen Aufwand nicht in Bewegung darstellen. Abläufe und Softwarebausteine konnten erst an der echten Maschine getestet werden. Das konnte wiederum zu erheblichen Zusatzaufwänden und Projektverzögerungen führen. Das gehört seit dem Einsatz von moderner Simulationssoftware im Unternehmen der Vergangenheit an.

mehr lesen
Bild: ©Martin Gold/www.martingold.at
Bild: ©Martin Gold/www.martingold.at
Konstanter, 
standardisierter Wandel

Konstanter, standardisierter Wandel

Das einzig Beständige ist der Wandel: So kann man die Produktion beim Zulieferer ZKW gut beschreiben. Doch dieser Wandel stellt hohe Herausforderungen an das Engineering. Die modular aufgebauten Montagelinien müssen in einem andauernden Prozess immer wieder an neue Produkte angepasst werden. Um ausreichend Flexibilität im Engineering zu erreichen, setzt ZKW seit kurzem auf Eplan.

mehr lesen
Bild: ©Nataliehora/Freepik.com
Bild: ©Nataliehora/Freepik.com
Hochflexibel und sicher

Hochflexibel und sicher

Um angesichts immer schneller wechselnder Bedarfe in der Produktion wettbewerbsfähig zu bleiben, führt kein Weg mehr am Aufbau hochflexibler, vollvernetzter Prozesslandschaften vorbei. Das stellt hohe Anforderungen an die Applikationsingenieure: Sie sollen in immer kürzeren Entwicklungszyklen immer komplexere Anwendungen realisieren und dabei auch den zunehmend strengeren Sicherheitsvorschriften gerecht werden. Abhilfe verspricht der Einsatz plattformunabhängiger Entwicklungsumgebungen.

mehr lesen
Bild: ©Bilfinger
Bild: ©Bilfinger
AR in der Anwendung

AR in der Anwendung

Augmented Reality (AR) definiert viele Prozesse in Wirtschaft und Gesellschaft neu. Produktionsunternehmen, die AR entlang ihrer Wertschöpfungskette einsetzen, profitieren davon stark. So kann AR in Produktentwicklung, Fertigung, Logistik oder auch dem Service zur Anwendung kommen. Wie vielseitig der Einsatz sein kann, beschreiben die folgenden Praxisbeispiele bei BMW und Bilfinger.

mehr lesen
Bild: Lean Placement
Bild: Lean Placement
Erkennen, 
analysieren, 
nutzen

Erkennen, analysieren, nutzen

Die Analysesoftware Process Productivity Analysis (PPA) ermittelt mit Hilfe von Impulsgebern wie Sensoren und/oder Lichtschranken Stillstandszeiten und deren Ursachen. Des Weiteren werden Gutmengen und Ausschussstückzahlen samt Fehlerarten erfasst. Die daraus resultierenden Kennzahlen dienen der Ermittlung von Produktivität und Qualität. Somit werden umfangreiche relevante Produktionsdaten und Informationen prozesssicher zur Verfügung gestellt.

mehr lesen
Bild: Dassault Systemes Deutschland GmbH
Bild: Dassault Systemes Deutschland GmbH
So schafft Software Nachhaltigkeit

So schafft Software Nachhaltigkeit

Man kann Nachhaltigkeit umfassender betrachten als nur mit der Umwelt-Brille. Für Unternehmen müssen neben
ökologischen auch die technischen, sozialen und finanziellen Faktoren nachhaltig funktionieren. Dassault Systèmes zeigte auf der Hannover Messe, wie sich Business Sustainability mithilfe der 3DExperience-Plattform umsetzen lässt.

mehr lesen
Bild: qbee AS
Bild: qbee AS
Smarter Weg 
ins IoT

Smarter Weg ins IoT

Die norwegische Firma QBee wurde 2017 gegründet mit dem Ziel, Konzepte aus dem Bereich der Server-Automation für Embedded-Anwendungen zugänglich zu machen. Heute wendet sich das Unternehmen mit seiner Softwarelösung auch an die produzierende Industrie und verspricht ein einfach zu implementierendes, flexibles sowie sicheres Management von Linux-basierten Edge-Devices. Wie das genau funktioniert, erklärt Carsten Lehbrink, einer der drei Firmengründer, im Gespräch mit dem SPS-MAGAZIN.

mehr lesen
Bild: WEISS GmbH
Bild: WEISS GmbH
Von Enten 
und der Digitalisierung

Von Enten und der Digitalisierung

Wie steht es um die Digitalisierung im mittelständischen Maschinenbau? Welche Schritte auf der Roadmap zu Industrie 4.0 und der smarten Fabrik sollten KMU bereits gegangen sein – oder schleunigst gehen? Welches
Potenzial bietet die digitale Vernetzung mit Lieferanten, Kunden und Anwendern? Um Antworten auf solche Fragen zu finden, kam beim ersten Triple-M-Roundtable eine facettenreiche Teilnehmerschaft aus dem Maschinenbau-Umfeld zusammen. Dabei wurde nicht nur diskutiert, sondern auch gemeinsame Projekte initiiert.

mehr lesen

Das könnte Sie auch Interessieren

Weitere Beiträge