SPS-MAGAZIN 11 2016

EU belegt Spitzenplatz

EU belegt Spitzenplatz

Bis 2019 werden mehr als 1,4 Millionen neue Industrieroboter in den Fabriken rund um den Globus installiert – so die jüngste Prognose des Weltbranchenverbands International Federation of Robotics (IFR). Beim Wettlauf um die Automation im produzierenden Gewerbe besetzt die Europäische Union einen weltweiten Spitzenplatz: 65 Prozent der Länder mit einer überdurchschnittlichen Anzahl von Industrierobotern pro 10.000 Arbeitnehmern stammen aus der EU.

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Sensoren

Die Sensorik bekommt durch Industrie 4.0 und Internet-of-Things (IoT) einen deutlichen Schub. Sensoren müssen zukünftig nicht mehr nur detektieren und Signale aufbereiten, sondern auch mit anderen (Sensor-)Systemen kommunizieren können.

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Mehr als ein Störschreiber

Mehr als ein Störschreiber

Seit einem Jahr läuft zwischen Spanien und Frankreich eine der leistungsstärksten Anlagen zur Hochspannungsgleichstromübertragung (HGÜ) Europas. Die Siemens-Anlage, die Wechselstrom für den Transport in Gleichstrom umwandelt, ermöglicht es, elektrische Leistung bis zu 2×1.000MW zwischen beiden Ländern auszutauschen. Sie hat damit Modellcharakter für den gemeinsamen europäischen Energiemarkt. Um die Stromübertragung kontinuierlich überwachen zu können, setzt Siemens auf ein modular konzipiertes Messsystem. Mit bis zu 20.000 Messungen pro Sekunde ermöglicht das System auch sehr kurzzeitige Effekte aufzuzeichnen und zu analysieren.

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Der digitale Zwilling und die Automatisierungstechnik

Die Digitalisierung hat starke Auswirkungen auf produzierende Unternehmen und deren Fertigung, somit auch auf den Maschinen- und Anlagenbau. In diesem Zusammenhang wird die Forderung nach der Losgröße 1 in Diskussionen, Artikeln und Vorträgen immer wieder genannt. Weiterer Druck auf die Hersteller entsteht durch die globalen Märkte. Industrie 4.0 verspricht hier entscheidende Wettbewerbsvorteile. In unserem dritten Teil des Expertengesprächs mit Wolfgang Blome geht es um die Frage, wie für Maschinen- und Anlagenbauer die Migrationspfade in die Digitalisierung aussehen könnten und mit welchen Technologien sie sich auseinandersetzen müssen, um auf den Paradigmenwechsel reagieren zu können.

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Sichere und hochverfügbare Lösung

Sichere und hochverfügbare Lösung

In Zeiten knapper kommunaler Kassen müssen die Betreiber von Anlagen zur Wasserver- und -entsorgung nach neuen Wegen suchen, um die an sie gestellten Anforderungen zu erfüllen. Hier bietet sich beispielsweise intelligente Fernwirktechnik an, wie das Beispiel der Verbandsgemeindewerke Hachenburg zeigt.

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1949 wurde in Steinheim die Spezialmaschinenfabrik Dewitta gegründet. Der Schwerpunkt waren damals Doppelkettenstichmaschinen zur Herstellung von Damenhandschuhen. Im Laufe der Zeit ist das Unternehmen ein paar Mal umgezogen, hat sich ständig weiterentwickelt und immer wieder neu definiert. Heute ist der Anbieter in der mechatronischen Antriebstechnik für präzise Bewegungs- und Positionierlösungen bekannt. Zum 75. Geburtstag sprechen der Gesellschafter Dr. Manfred Wittenstein und der Vorstandsvorsitzende Dr. Bertram Hoffmann über das Erfolgsrezept.

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Die Weidmüller-Tochter GTI Software hat die Conditorei Coppenrath & Wiese mit dem Energiemanagementsystem ResMa ausgerüstet. Es ermöglicht dem Backwarenhersteller die exakte Übersicht über den Energieverbrauch am gesamten Standort. Mit den gewonnenen Daten aus Produktion und Verwaltung können Verbrauchsunregelmäßigkeiten und neues Potential zur Reduzierung des Energieverbrauchs zeitnah erkannt werden. Mit der Software kann auch die Wirksamkeit der Maßnahme direkt bewertet werden.

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