Elektromechanik und Komponenten

Bild: Murrelektronik GmbH
Bild: Murrelektronik GmbH
Bis zu 70 Prozent 
Zeitersparnis

Bis zu 70 Prozent Zeitersparnis

In der Planung und Installation von elektrischer Automatisierungstechnik liegen signifikante Potenziale zur Effizienzsteigerung. Murrelektronik will diese mit seinem Seamless-Ansatz heben. uKonn-X ist ein nahtloses, digital und visuell unterstütztes System mit bidirektionaler Kommunikation zwischen Konstruktion, Entwicklung, Montage und Inbetriebnahme. Es soll Installationsfehler
vermeiden und gleichzeitig Einsparpotenziale heben.

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Bild: A+D Gitarrentechnologie GmbH (Plek Berlin)
Bild: A+D Gitarrentechnologie GmbH (Plek Berlin)
Präzise fräsen für 
perfekte Gitarrenklänge

Präzise fräsen für perfekte Gitarrenklänge

Gute Saiteninstrumente noch besser machen: Das gelingt der Firma A+D Gitarrentechnologie mit eigens entwickelten Werkzeugmaschinen. Als Treiber bzw. Verstärker der dort verbauten Motoren, die die Frässpindeln antreiben, kommt ein Frequenzumrichter von Sieb & Meyer zum Einsatz. Das Gerät trägt zu einer exakten Bearbeitung der kostbaren Instrumente bei.

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Bild: TSUBAKI KABELSCHLEPP GmbH
Bild: TSUBAKI KABELSCHLEPP GmbH
Strom und Daten 
im Parkturm

Strom und Daten im Parkturm

Die neuen Parktürme des Unternehmens E-Parktower bieten die Möglichkeit, auf jedem Stellplatz Elektroautos aufzuladen. Für die Strom- und Datenversorgung der in Paternostertechnik aufgebauten Parktürme sorgen individuell konzipierte Energieführungsketten von Tsubaki Kabelschlepp. Die von den beiden Unternehmen gemeinsam entwickelten Systeme werden fertig konfektioniert inklusive Leitungen und kleinerer Anschlussketten geliefert und montiert.

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Bild: igus GmbH
Bild: igus GmbH
90 Prozent schneller 
montiert und gewartet

90 Prozent schneller montiert und gewartet

Energiekrise, Materialengpässe und Fachkräftemangel: Die Zeiten für die
Industrie werden herausfordernder. Um Hersteller und Betreiber von Maschinen zu entlasten, hat Igus nicht nur die weltweiten
Lagerbestände aufgestockt. Der Anbieter will auch die Wirtschaftlichkeit von Maschinen und Anlagen verbessern – unter anderem mit einer modularen Schnittstelle für Energieführungen.

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Bild: Perinet GmbH
Bild: Perinet GmbH
Sensoren einfach 
und sicher vernetzen

Sensoren einfach und sicher vernetzen

Single Pair Ethernet (SPE) und standardisierte Mikroserver machen es möglich: Sensoren können mit geringstem Aufwand auch über größere Entfernungen direkt in eine Edge- oder Cloud-basierende IT eingebunden werden. Der aufwändige Weg über Feldbusse entfällt und die Schnittstelle zum Sensor kann einschließlich Verschlüsselung einfach über Webbrowser konfiguriert werden.

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Bild: igus GmbH
Bild: igus GmbH
Wo ist die Schwachstelle?

Wo ist die Schwachstelle?

Um stark beanspruchte und schwer erreichbare Busleitungen instand zu halten, präsentiert Igus eine neue
Funktion für das Überwachungsmodul i.Sense CF.D. Die Besonderheit? Sie erkennt automatisch die Position
gestresster Bereiche in einer Leitung und zeigt diese genau an. Durch die optische Zustandsanzeige können
Anwender entsprechend gezielt und schnell eingreifen und eine zeitintensive Fehlersuche vermeiden.

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Bild: U.I. Lapp GmbH
Bild: U.I. Lapp GmbH
Gegen den 
Störstrom

Gegen den Störstrom

In der Smart Factory gewinnt das Thema elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) immer noch an Bedeutung. Der Grund: Maschinen und Anlagen werden zunehmend vernetzt. Dadurch nehmen auch die Anzahl der elektronischen Geräte für Steuerung, Überwachung und Kommunikation sowie die dafür benötigten Verbindungslösungen zu. Elektromagnetische Störungen könnten schnell zum Kollaps des gesamten Systems führen. Vor diesem Hintergrund wird die elektromagnetische Verträglichkeit der eingesetzten Komponenten für Anwender immer wichtiger. Auf den 23. Fachpressetagen Mitte Oktober stellte Lapp entsprechende Lösungen vor.

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Bild: Icotek GmbH
Bild: Icotek GmbH
Mehrfach nutz- 
und nachjustierbar

Mehrfach nutz- und nachjustierbar

Einwegkabelbinder sind ihrer Einfachheit wegen weit verbreitet. Der große Nachteil dieser Art von Kabelbindern ist, dass sie nur einmal genutzt werden können. Ist die Sperrzunge einmal in der Verzahnung verrastet, ist ein Nachjustieren oder eine Änderung der Konfektionierung nicht mehr möglich. Eine Verletzungsgefahr existiert, im Vergleich zu schlecht abgeschnittenen herkömmlichen Kabelbindern, bei Klettkabelbindern nicht. Der Kabelmanagementspezialist Icotek stellt mit den Klettkabelbinderhaltern für Kabelhalterung bzw. Kabelführung eine vielseitige Alternative zu herkömmlichen Kabelbindern vor.

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Bild: Igus GmbH
Bild: Igus GmbH
Besser, nicht billiger

Besser, nicht billiger

In die Kabeltechnik ist Igus einst als Quereinsteiger gestartet. Von Anfang an legte das Unternehmen allerdings einen Schwerpunkt auf innovative Ansätze und ein besonderes Qualitätsbewusstsein – beides verbunden mit ausgiebigen Tests und der Erforschung neuer Werkstoffe. Dass sich diese Bemühungen auszahlen und immer wieder Verbesserungen möglich sind, zeigt Igus auf der SPS mit einer neuen Steuerleitung für High-End-Anwendungen in der Halbleiter- und Elektronikindustrie.

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Bild: E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH
Bild: E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH
Entscheidungen 
automatisiert treffen

Entscheidungen automatisiert treffen

Der Ausbau der Glasfaser-Infrastruktur sowie der Rechenzentren und Datencenter ist aufgrund der stetig steigenden Datenmengen eine essenzielle Notwendigkeit. Doch die Anlagen müssen auch kosteneffizient betrieben und gewartet werden können. Dabei kommt der zentralen Überwachung der IT-Racks und der Erfassung und Verarbeitung von Sensorendaten eine wichtige Rolle zu. Intelligente Systeme, wie das ControlPlex Rack von E-T-A, erlauben es neben Stromverteilung und Überstromschutz auch, Sensoren zu integrieren und deren Daten sinnvoll zu verarbeiten. So kann das System automatisiert Entscheidungen aufgrund von Zustandsmeldungen treffen und Ausfälle der aktiven Technik vermeiden.

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Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG
Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG
Mehr Platz, Sicherheit 
und Übersichtlichkeit

Mehr Platz, Sicherheit und Übersichtlichkeit

Platz im Schaltschrank ist schon lange rar und daher heiß begehrt. Zunehmend komplexere Anforderungen an die Automatisierungsprozesse und steigende Ansprüche an die Überwachung und Betriebsdatenerfassung führen in der Leittechnik zudem dazu, dass die Anzahl der Sensoren und Messgeräte im Feld kontinuierlich zunimmt – und natürlich dürfen Übersichtlichkeit, Sicherheit und Handhabung nicht leiden. Bei der Modernisierung der Schaltanlage ihrer Fertigung arbeitet die Covestro unter anderem mit dem Schaltschrankspezialisten SBM Steuerungsbau- und Montage zusammen. Um die zum Teil erhöhten Kundenanforderungen zu verwirklichen, setzen sie unter anderem auf die Reihenklemmen für die Rangierverteilung (PRV) von Weidmüller. Damit lässt sich ein kompakter und gleichzeitig übersichtlicher Schaltschrankaufbau realisieren.

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Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen
Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen
Abbildung durch 
Verwaltungsschalen

Abbildung durch Verwaltungsschalen

Für die Realisierung der smarten Fabrik ist eine virtuelle Abbildung der Werkstücke, der vorhandenen Maschinen sowie der geplanten und ausgeführten Prozesse notwendig. Die Wandlung von starren Produktionslinien hin zu wandelbaren, flexiblen und adaptiven Fabriken setzt die Auflösung nicht anpassbarer monolithischer Strukturen und erweiterbare Datenmodelle voraus, die im Laufe des Lebenszyklus ergänzt und verändert werden. Eine vielversprechende Umsetzungmöglichkeit sind sogenannte Verwaltungsschalen. Sie ermöglichen die virtuelle Abbildung realer Objekte über den gesamten Lebenszyklus und den Datenaustausch auch über Unternehmensgrenzen hinweg. Wie das konkret funktionieren kann, demonstriert das ISW der Uni Stuttgart im Rahmen seiner Modellanlage.

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