Industrielle Kommunikation
Bild: HMS Industrial Networks GmbH
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Security als 
Wettbewerbsvorteil

Security als Wettbewerbsvorteil

Die digitale Transformation verändert die Fertigung grundlegend: Ethernet setzt sich immer mehr durch, die IT- und die OT-Ebene konvergieren. Dadurch gewinnt das Thema Cybersecurity auf Produktionsebene zunehmend an Bedeutung. Hier gilt es für Anbieter aktuelle und zukünftige Standards zu unterstützen und sichere Schnittstellen zu implementieren. Modulare Lösungen ermöglichen eine schnelle Integration der Cybersecurity auf hohem Niveau – und damit entsprechende Wettbewerbsvorteile.

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Bild: LUCOM GmbH
Bild: LUCOM GmbH
Überblick behalten!

Überblick behalten!

Moderne Low-Power-Übertragungsstandards wie LoRaWAN und Narrowband-IoT ermöglichen ein energieeffizientes Senden von Daten über weite Strecken. Mit seinem LPWAN-Dashboard stellt Lucom eine Cloudlösung zur Verfügung, um Sensordaten und Messergebnisse schnell auszulesen und zu verarbeiten. Neben der Auflistung von wichtigen Geräteinformationen erhalten Anwender eine transparente und individuell angepasste Übersicht über die erfassten Werte. Bei Störungen und Grenzwertüberschreitungen erfolgt eine automatische Alarmierung per E-Mail.

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Bild: Indu-Sol GmbH
Bild: Indu-Sol GmbH
Wie industrielle Kommunikation zuverlässig gelingt

Wie industrielle Kommunikation zuverlässig gelingt

Welche Innenstadt kann es sich leisten, vier Autospuren nebeneinander zu planen: Eine für den normalen Kfz-Verkehr, eine für Lkw und Busse, eine für Krankenwagen und eine für die Feuerwehr? Was diese Frage mit heutigen industriellen Netzwerken zu tun hat, darüber sprechen wir mit den Geschäftsführern von Indu-Sol Karl-Heinz Richter und René Heidl in unserem Interview. Wir klären auch, wie sich Netzwerke weiterentwickeln, warum sich die Kriterien verändern, die Maschinenbauer für die Auswahl eines Netzwerkswitches ansetzen und ob wir TSN und mehr Bandbreite brauchen.

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Bild: IoTmaxx GmbH
Bild: IoTmaxx GmbH
‚IoT ohne Einstiegshürden‘

‚IoT ohne Einstiegshürden‘

Auf dem Markt für IoT-Gateways sind mittlerweile unzählige Anbieter und Geräte zu finden. Relativ neu dabei ist das Unternehmen IoTmaxx mit seinen Lösungen. Im Gespräch mit dem SPS-MAGAZIN erklärt CEO Christian Lelonek, warum er das Unternehmen in diesem eng besetzten Markt positioniert hat, was bei seinen Lösungen den entscheidenden Unterschied macht und wie weit er Anwender auf der Reise ins industrielle Internet der Dinge begleitet.

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Bild: U.I. Lapp GmbH
Bild: U.I. Lapp GmbH
„Die nächste 
Evolutionsstufe der 
Kundenbindung“

„Die nächste Evolutionsstufe der Kundenbindung“

Keine Frage: Geht es um Kabel für die Industrie, ist Lapp eine der ganz großen Marken. Mit Blick auf die smarte Fabrik positioniert sich das Unternehmen aber verstärkt als ganzheitlicher Anbieter für Konnektivität. Das bedingt nicht nur ein breiteres Portfolio, sondern auch eine neues Selbstverständnis als Lieferant für den Maschinenbau. Dessen ist Georg Stawowy sicher. Warum Lapp dennoch seine Kernkompetenz nicht aus den Augen verlieren darf, erklärt der Vorstandsvorsitzende im Gespräch mit dem SPS-MAGAZIN.

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Bild: ifm electronic gmbh
Bild: ifm electronic gmbh
Blick in die Black Box

Blick in die Black Box

Das Unternehmen „ia: industrial analytics GmbH“ aus Aachen bietet Kunden eine ganzheitliche Lösung zur Digitalisierung von Produktionsanlagen – von der Datenerfassung bis zur Visualisierung. Dabei setzt es auf IO-Link-Sensoren von ifm, die es ermöglichen, minimalinvasiv und per Plug & Play Daten aus Produktionsprozessen zu extrahieren. Das Ziel: Per Visualisierung in einem OEE-Wasserfall werden die Ursachen einer nicht nahtlos ineinandergreifenden Produktionsabfolge transparent in ihrer jeweiligen Auswirkung dargestellt. Mit dieser Erkenntnis lassen sich einzelne Produktionsschritte optimal ineinander verzahnen. Dies führt zu einer effektiven Effizienzsteigerung, wie das konkrete Applikationsbeispiel aus der stahlverarbeitenden Industrie zeigt.

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Bild: Software AG
Bild: Software AG
Engineering, IIoT und 
Businessanwendung vereint

Engineering, IIoT und Businessanwendung vereint

Der SPS- und Engineering-Spezialist logi.cals hat im vergangenen Jahr mit der Open Web Automation-Technologie (OWA) den Weg in das Web-basierte Steuerungs-Engineering geebnet. Nun haben die Software AG, einer der größten industriellen Cloud-Anbieter und logi.cals eine Zusammenarbeit vereinbart. Durch die Kooperation entsteht eine durchgängige Plattform, die nicht nur jeden Lebenszyklus einer Anwendung abdeckt sondern auch funktional alle Aspekte berücksichtigt die für einen erfolgreichen Betrieb, die Performancemessung, das Maintenance bis hin zu neuen, datengetriebenen Geschäftsmodellen notwendig sind. Im Gespräch mit Dirk Groener von der Software AG und Heinrich Steiniger von logi.cals erfuhren wir mehr über den Leistungsumfang der angestrebten Lösung und welche neuen Möglichkeiten sich für Anwender daraus ergeben.

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Der globale Wettbewerb und sich schnell ändernde Kundenpräferenzen stellen produzierende Unternehmen vor große Herausforderungen, auf die sie agil und flexibel reagieren müssen. Dabei spielt die Maschinensteuerungs-Software eine zunehmend wichtige Rolle. Sie sollte mit Produktions- und IT-Systemen vernetzbar sein, damit die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Komponenten reibungslos möglich ist. Diese Anforderung bringt eine Hinwendung zu offenen Standards und damit zu Open-Source mit sich.

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Komplexe Lösungen, die im robusten Industrieumfeld zum Einsatz kommen, verlangen ein perfektes Zusammenspiel von Hardware, Software und Konnektivität mit den Produktionssystemen. Industrielle Switches tragen einen wichtigen Teil zu diesem Zusammenspiel bei, denn sie sind die Basiskoppelelemente in Ethernet-Netzwerken und ermöglichen die Kommunikation zwischen den verschiedenen Ethernet-Teilnehmern.

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