Security (ISE)

Hohe Risiken für Patientendaten und medizinische Forschungsergebnisse

Der neue Datenrisiko-Report für den Gesundheitssektor von Varonis Systems zeigt ein hohes Ausmaß an Exposition interner und sensibler Dateien in Krankenhäusern, Biotech- und Pharmaunternehmen. So hat jeder Mitarbeiter durchschnittlich Zugriff auf knapp 11Mio. Dateien, was knapp 20 Prozent des gesamten Datenbestands entspricht. Besonders kritisch: Im Durchschnitt sind 12 Prozent der sensiblen Daten, wie Forschungsergebnisse, geistiges Eigentum und Gesundheitsdaten, für jeden Mitarbeiter zugänglich. In kleineren Krankenhäusern und Unternehmen (bis 500 Mitarbeiter) beträgt dieser Wert sogar 22 Prozent. Für den Report wurden rund 3Mrd. Dateien im Rahmen von Datenrisikobewertungen bei 58 Healthcare-Unternehmen weltweit (unter anderem in den USA, Deutschland, Frankreich und UK) analysiert.

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Bild: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie
Bild: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie
CybersecurityUntersuchung
in der Industrie

CybersecurityUntersuchung in der Industrie

Die Digitalisierung von Produktionsprozessen birgt ein enormes Wertschöpfungspotenzial. Doch gleichzeitig bedrohen Cyberangriffe vernetzte Unternehmen besonders stark – die wenigsten von ihnen sind darauf vorbereitet, wie eine Untersuchung des Fraunhofer IPT mit 28 Unternehmen verschiedener Industriezweige und Größe zeigt.

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Bild: ©Michael Jochem: BMWi / Bildkraftwerk, Dr. Wolfgang Klasen: Privatfoto, Dr. Lutz Jänicke: Phoenix Contact
Bild: ©Michael Jochem: BMWi / Bildkraftwerk, Dr. Wolfgang Klasen: Privatfoto, Dr. Lutz Jänicke: Phoenix Contact
Drei Fragen an…

Drei Fragen an…

Michael Jochem (Robert Bosch GmbH) ist Leiter der AG ‚Sicherheit vernetzter Systeme‘ und reflektiert mit seinen Mitstreitern Dr. Wolfgang Klasen (Siemens AG) und Dr. Lutz Jänicke (Phoenix Contact GmbH & Co. KG) die Geschehnisse der internationalen Fachkonferenz ‚Shaping a globally secure Industrie 4.0 Ecosystem‘.

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Bild: Universität Udine
Bild: Universität Udine
Universität Udine nutzt IoT-Security von Endian

Universität Udine nutzt IoT-Security von Endian

Die Universität von Udine ist eine italienische Hochschule mit höchsten Forschungs- und Bildungsstandards. Auch über den akademischen Rahmen hinaus setzt die Universität auf moderne und smarte Lösungen: Das Gebäudemanagement erfolgt über eine sichere IoT-Plattform. Die elektrischen und thermischen Systeme, die Zugangskontrolle sowie die Videoüberwachung lassen sich damit zentral verwalten und sind dank eines ganzheitlichen IT-Sicherheitskonzepts vor Cyberangriffen geschützt.

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IT-Security als Ehevertrag

Die Operational Technology (OT) spielt eine entscheidende Rolle für die Sicherheit der Belegschaft. Gleichzeitig kann ihr Ausfall immense Kosten verursachen. Derzeit öffnen Unternehmen die ehemals abgetrennte OT für das Industrial Internet of Things (IIoT), die Cloud und IT. Doch dieser Wandel stellt die Cybersecurity vor enorme Herausforderungen.

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Mit steigendem Automatisierungsgrad in Produktion und Logistik wächst die Zahl der Anwendungen, in denen eine sichere Absolutposition benötigt wird. Die dafür vorgeschriebene Redundanz mündet oft in hochkomplexer Technik, deren Integration und Betrieb großen Aufwand erfordern. Die Sensoren SafePXV und WCS von Pepperl+Fuchs bieten hier in der Kombination mit der neuen Auswerteeinheit PUS einfachere Lösungen. Mit diesen Geräten lassen sich SIL3 und PLe mit geringem Integrationsaufwand erreichen.

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Die Überwachung von Pumpen in industriellen Prozessen ist weit mehr als eine reine Schutzmaßnahme für das Pumpenaggregat. Neben der präventiven Wartung sowie der Erfassung von Betriebsdaten hat die Zündquellenüberwachung besonders in Ex-Umgebungen in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Eine präzise Risikoeinstufung ist entscheidend, um Explosionen zu verhindern.

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