Industrielle Kommunikation

Bild: Fischer Connectors GmbH
Bild: Fischer Connectors GmbH
Anatomie der Highspeed-Verbindungstechnik

Anatomie der Highspeed-Verbindungstechnik

Ohne Highspeed-Verbindungstechnik keine Smart Factory: Die schnell getakteten Prozesse und komplexen Anlagen der Industrie 4.0 leben von der Highspeed-Datenübertragung – idealerweise in Echtzeit. Doch mit steigenden Bitraten, Signalfrequenzen sowie wachsenden Übertragungsstrecken wird die Datenverbindung immer anfälliger für unerwünschte Effekte. Dies stellt besondere Herausforderungen an die zugehörige Verbindungstechnik.

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Bild: CoreTigo
Bild: CoreTigo
Freiheit und Flexibilität

Freiheit und Flexibilität

Coretigo und Zimmer stellten auf der diesjährigen Hannover Messe ihre gemeinsamen Lösungen rund um das Thema IO-Link Wireless für Greifer-Systeme vor. Diese wurden unter anderem für Roboter- und Cobot-Applikationen entwickelt und sollen die drahtlose Echtzeit-Kommunikation zwischen Greifer und Robotersteuerung ermöglichen.

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Bild: Cybus GmbH
Bild: Cybus GmbH
In der Vermittlerrolle

In der Vermittlerrolle

IT und Automatisierung sollen immer mehr zusammen wachsen. Dabei war die Zusammenarbeit beider Seiten bislang viel von Kommunikations- und Kompatibilitätsproblemen geprägt. Mit seiner Softwareplattform Connectware löst das noch junge Unternehmen Cybus diesen Knoten. Das SPS-MAGAZIN hat sich mit Marketingleiterin Lara Ludwigs und Beiratssprecher Ralf-Michael Franke über noch zu stemmende Herausforderungen und die Eigenschaften der Cybus-Software als Edge-Lösung unterhalten.

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Bild: HMS Industrial Networks GmbH
Bild: HMS Industrial Networks GmbH
Neue Potenziale nutzen

Neue Potenziale nutzen

Nicht Wolke Sieben, sondern sich ergänzende Interessen vereint Maschinenbauer und Anlagenbetreiber, wenn sie sich für fortgeschrittene Digitalisierungsprojekte entscheiden. Im Industrial Internet of Things (IIoT) locken schließlich neue Effizienzziele und Business-Modelle. Spezialisten wie HMS Industrial Networks und dessen Solution Partner schaffen im Hintergrund die technischen Voraussetzungen dafür.

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Bild: Perinet GmbH
Bild: Perinet GmbH
SPE-Spezialist

SPE-Spezialist

Single Pair Ethernet (SPE) wird als eine zukünftige Kerntechnologie für die Anbindung von Sensoren und Aktoren gesehen. Wie mit jeder neuen Technologie müssen potenzielle Anwender die Möglichkeit haben, diese Technologie auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln. Perinet bietet dafür das Starter Kit Plus an. Dieses beschränkt sich jedoch nicht nur auf die neue Verkabelung, sondern zeigt auch, wie die direkte Integration von Sensoren und Aktoren in übergeordnete IT-Systeme möglich ist.

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Bild: HMS Industrial Networks GmbH
Bild: HMS Industrial Networks GmbH
Von Anfang an effizient

Von Anfang an effizient

Was wäre der Maschinenbauer ohne den Anlagenbetreiber und umgekehrt? Gerade beim Digitalisieren von Anlagen und Prozessen zeigen sich viele überschneidende Interessen beider Seiten. In der Folge kann das Industrial Internet of Things (IIoT) zu wahren Effizienzsprüngen führen. Wie der Einstieg in die Digitalisierung gelingt, welche Einstiegsanwendungen sich anbieten und wo gemeinsame Interessen von Maschinenbau und Anlagenbetreibern liegen, zeigt der erste Teil dieses Beitrags auf. Der zweite Teil erscheint im SPS-MAGAZIN 5/2022 und geht auf die jeweiligen Ausbaustufen, weiteres Potenzial und Wettbewerbsfragen ein.

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Bild: Advantech Europe BV
Bild: Advantech Europe BV
Daten in 
Informationen umwandeln

Daten in Informationen umwandeln

Die Auswirkungen der globalen Pandemie auf das produzierende Gewerbe und andere Industriesektoren werden immer deutlicher, und eines ist sicher: Die Einführung der Automatisierung in einem breiten Spektrum von Anwendungen wird weiter anhalten. Im Mittelpunkt steht dabei das industrielle Internet der Dinge (IIoT), das eine wachsende Palette von Technologien umfasst, die alle in der Lage sind, große Datenmengen zu sammeln, zu verarbeiten und darauf zu reagieren.

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Bild: NAMUR Geschäftsstelle
Bild: NAMUR Geschäftsstelle
APL ist startklar

APL ist startklar

Ethernet APL bietet für die Prozessindustrie völlig neue Möglichkeiten für die digitale Kommunikation auf der Feldebene. Das SPS-MAGAZIN hat mit Sven Seintsch (Bilfinger Engineering & Maintenance), Ansprechpartner des Namur Arbeitskreises 2.6. ´Digitale Prozesskommunikation´, darüber gesprochen, welche Möglichkeiten das sind, welche Rolle die funktionale Sicherheit zukünftig spielt, und über seine bisherige Erfahrung mit APL.

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Bild: Endress+Hauser (Deutschland) GmbH+Co. KG.
Bild: Endress+Hauser (Deutschland) GmbH+Co. KG.
Der passende 
Formfaktor

Der passende Formfaktor

2020 wurde praktisch das gesamte Produktportfolio bei Endress+Hauser zeitgleich um eine neue Kommunikationstechnologie erweitert: Ethernet-APL. Wo die Herausforderungen dabei lagen und welchen Nutzen die Industrie daraus zieht, erklären Karl Büttner
(Product Manager Platforms), Stefan Gampp (Marketing Manager Prozessautomatisierung) und Benedikt Spielmann (Marketing Manager Industrial Communication).

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Bild: Bihl+Wiedemann GmbH
Bild: Bihl+Wiedemann GmbH
Best mögliche 
User Experience

Best mögliche User Experience

Als Vorreiter bei der Einführung von ASi-5 blickt Bihl+Wiedemann auf fast drei Jahre Produkt- und Nutzererfahrung zurück. Paul Werge, Produktmanager bei Bihl+Wiedemann, spricht im Interview über neue Produkte, kontinuierliche Anpassungen und Ergänzungen von Funktionen, Rückmeldungen von Anwendern zu ihrer User Experience und die Erkenntnis, dass ASi-5 heute in ganz vielen Fällen die effizientere Alternative zu ethernetbasierten Lösungen im Feld sein kann.

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Bild: Sigmatek GmbH & Co KG
Bild: Sigmatek GmbH & Co KG
„Single Pair Ethernet wird bei uns schon eingesetzt“

„Single Pair Ethernet wird bei uns schon eingesetzt“

OPC UA, TSN, SPE: Offene – und nach Möglichkeit herstellerübergreifende – Standards sollen in den nächsten Jahren die Kommunikation in den Maschinen und Anlagen prägen. Mit Varan hatte der Automatisierer Sigmatek seinerzeit noch ein weiteres Industrial-Ethernet-Protokoll ins Leben gerufen. „Und das sehr erfolgreich“, betont Alexander Melkus. Doch welche Standards für Kommunikation und Vernetzung werden künftig den Markt und das Portfolio des Unternehmens prägen? Das SPS-MAGAZIN hat den Sigmatek-Geschäftsführer um seine Einschätzung gebeten.

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Bild: Terz Industrial Electronics GmbH
Bild: Terz Industrial Electronics GmbH
Mit zwei Adern 
in die Zukunft

Mit zwei Adern in die Zukunft

Die Ethernet-Vernetzung von Automatisierungssystemen hat sich längst mit all ihren Vorteilen in der Fabrikautomatisierung, Robotik und auch in Nutzfahrzeugen etabliert. Mit Single Pair Ethernet kommen nun weitere entscheidende Vorteile hinzu, durch die sich Investitionskosten, Installationsaufwand, Platzbedarf und Gewicht deutlich reduzieren lassen. Eine vollständig digitale IP-basierte und transparente Vernetzung vom Sensor bis in die Cloud ist ab jetzt möglich. Aber ist es wirklich so einfach?

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Bild: © Felss
Bild: © Felss
Ausschuss runter, 
Wirtschaftlichkeit rauf

Ausschuss runter, Wirtschaftlichkeit rauf

Felss stellt belastbare Bauteile komplexer Geometrien u.a. für die Automobilbranche her. Dabei kommen
die Umformverfahren des Rundknetens und Axialformens zum Einsatz. Dieser Bericht zeigt auf, wie die
Edge-Computing-Plattform Nerve von TTTech Industrial es Felss ermöglicht, Prozesse flexibel und ressourcenschonend auszurichten. Im Fokus steht das laufende Projekt zur Erkennung von Verschleiß an Werkzeugen.

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Schaeffler und das Institut für Robotik und Mechatronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben im Rahmen der Automatica 2022 in München offiziell eine Kooperation bekanntgegeben.

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