Energieverteilung im Schaltschrankbau

Bild: Wöhner GmbH & Co. KG
Bild: Wöhner GmbH & Co. KG
Variantenreich und 
montagefreundlich

Variantenreich und montagefreundlich

Nachdem auch Wöhner in letzter Zeit Pandemie-bedingt die Präsentation seiner neuen Produkte in den virtuellen Raum verlegt hatte, stellte das Unternehmen auf der Hannover Messe wieder in Präsenz aus und zeigte dort viele seiner Neuheiten: etwa das Energieverteilungssystem CrossBoard in zusätzlichen Breiten und dazugehörigem
Anschlussmodul Crito zur Plug&Play-Montage sowie den elektronischen Schalter Omus C14, die Panel-Lastschalterserie Capus und die schnellschaltende Leiste Quadron 185Power Speed.

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Bild: Wöhner GmbH & Co. KG
Bild: Wöhner GmbH & Co. KG
Der Dreiklang der Nachhaltigkeit

Der Dreiklang der Nachhaltigkeit

Wie viele andere Unternehmen, die den Schaltschrank- und Maschinenbau beliefern, hatte auch Wöhner im letzten Jahr mit einem Dilemma zu kämpfen: Eine sehr gute Auftragslage stand bisher nicht dagewesenen Material- und Lieferengpässen gegenüber. Zudem trieb der Anbieter von elektrotechnischen Komponenten aus Rödental seine Digitalisierung maßgeblich voran: sowohl in der Kommunikation mit den Kunden, als auch mit Blick auf seine Logistik und Fertigung. Ergänzt wurden diese Aktivitäten durch eine Vielzahl neuer Produkte. Über diese Themen und noch mehr unterhielt sich das SPS-MAGAZIN zu Beginn des neuen Jahres mit Wöhner-CEO Philipp Steinberger.

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Bild: Wöhner GmbH & Co. KG
Bild: Wöhner GmbH & Co. KG
Systemwelten verbinden, um 
neue Möglichkeiten zu schaffen

Systemwelten verbinden, um neue Möglichkeiten zu schaffen

In den vergangenen anderthalb Jahren haben wir pandemiebedingt auch die Orte digitalisiert, an denen wir uns treffen und informieren: so auch auf der ersten rein virtuellen Ausgabe der Hannover Messe Mitte April. Auch Philipp Steinberger, CEO bei Wöhner, war dort in einigen Foren präsent. Im Nachgang zur Veranstaltung unterhielt sich unsere Redaktion mit dem Firmenchef über Möglichkeiten und Grenzen solcher Formate, die
aktuelle Konjunkturlage und die wesentlichen Neuheiten des Anbieters für das laufende Jahr.

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Bild: AEG Power Solutions GmbH
Bild: AEG Power Solutions GmbH
Spannung halten

Spannung halten

Zuverlässige Energieversorgung ist eine der wichtigsten Wachstumskriterien in der Industrie. Bis heute ist eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) ein unentbehrlicher Bestandteil vieler Anwendungen, denn die Ausfallsicherheit von kritischen und anspruchsvollen Anlagen oft unbezahlbar. Stellt sich nur die Frage: Welche ist die richtige USV-Technologie für die jeweilige Anwendung?

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Bild: E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH
Bild: E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH
Anlagentransparenz 
mit IO-Link

Anlagentransparenz mit IO-Link

Die Steigerung der Anlagenverfügbarkeit bei einer gleichbleibend hohen Qualität der produzierten Produkte ist eine wesentliche Anforderung im Maschinen- und Anlagenbau. Dafür sind Transparenz im Produktionsprozess und die hervorragende Konstruktion der Maschinen essenziell. Die kontinuierliche Messwerterfassung überwacht den Fertigungsprozess genau. Das ermöglicht eine schnelle Reaktion auf Veränderungen, was zu stabilen Fertigungsabläufen und guten Resultaten führt. Sensoren erfassen eine Vielzahl von Messwerten in der Anlage. Für deren Weiterleitung zu den übergeordneten Steuerungssystemen ist IO-Link bestens geeignet.

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Bild: Hager Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG
Bild: Hager Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG
Eingespieltes Team

Eingespieltes Team

Im Sinne des Hager Systemgedankens entwickelt der Hersteller immer wieder umfassende Lösungen, die übergreifende Anwendungen ermöglichen. Der Kompaktleistungsschalter der neuesten Hager Generation H3+ und das Energiemonitoring-System Agardio sind ein Beispiel dafür. Denn für die Abfrage von Messwerten und Statusmeldungen über Modbus RTU bietet Hager für H3+ Kommunikations-Module an, sodass der Kompaktleistungsschalter auch als Multifunktionsmessgerät eingesetzt werden kann, der über den Agardio Manager Messwerte bereitstellt.

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Bild: Condensator Dominit GmbH
Bild: Condensator Dominit GmbH
Wertschöpfung bleibt beim Schaltanlagenbauer

Wertschöpfung bleibt beim Schaltanlagenbauer

In heutigen Energieversorgungsnetzen kann eine mangelnde Spannungsqualität schwerwiegende Auswirkungen haben, wie z.B. den Ausfall von Frequenzumrichtern, Fehlfunktion von elektronischen Steuerungen oder auch den Stillstand von gesamten Produktionsanlagen. Während die primären Kosten, wie die Beschädigung von Betriebsmitteln, noch überschaubar sind, können immense sekundäre Kosten durch Stillstandzeiten, Produktionsausfälle und Ausschusskosten entstehen.

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