SPS-MAGAZIN - Veranstaltungkalender

Lade Veranstaltungen

« Alle Veranstaltungen

  • Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.

Aachen Conference on Machining

Vom 21. bis 22. September dreht sich während der ersten Aachen Conference on Machining alles um die Zukunft der Zerspanung. Das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT richten die Präsenzveranstaltung gemeinsam aus und laden das Fachpublikum zum Erfahrungsaustausch ein. Die Konferenz zeigt neben neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in etablierten Entwicklungsfeldern auch neue praktische Konzepte zur Gestaltung und Steuerung der spanenden Fertigung. Die Teilnehmenden erwarten anwendungsorientierte Vorträge in sechs Sessions:

· Werkzeugentwicklung, Maschinen- und Spannsysteme

· Kühlschmierstrategien

· Prozessgestaltung und Simulation

· Überwachung und Steuerung

· Digitaler Zwilling und intelligente Fertigung

· Nachhaltigkeit

Live-Demonstrationen und Einblicke in die aktuellen Forschungsaktivitäten gibt es bei der umfassenden Prüfstandführung am Fraunhofer IPT und im WZL. Die Pausen und die gemeinsame Abendveranstaltung in der historischen Aachener Altstadt sollen zum Austausch und ausgedehnten Netzwerken einladen. Abgerundet wird das Programm von einer Industrieausstellung führender Unternehmen aus diesem Technologiefeld und ihrer Anwenderbranchen. Die Anmeldung zur Konferenz erfolgt über den Veranstaltungspartner WZLforum.

Weitere Informationen und Registrierung: https://acm.campusforum.de/

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Steinmeyer Mechatronik GmbH
post-thumbnail

Fit für die Anwendung

Aus der Forschung in die Industrie: Das kompakte Sechsachs-Positioniersystem Easy A3 soll Maßstäbe in puncto Tragfähigkeit, Präzision, Modularität und Wirtschaftlichkeit setzen. Gemeinsam wollen das Forschungszentrum Deutsches Elektronen-Synchrotron (Desy) und die Firma Steinmeyer Mechatronik diese Entwicklung aus dem Stand eines Prototypens für Forschungsprojekte in die industrielle Anwendung überführen. Hierzu soll das hohe industrielle Anwendungspotential evaluiert und die Markteinführung vorangetrieben werden.

Bild: EVG Martens GmbH & Co. KG
post-thumbnail

Kundenspezifisch bestückt – anschlussfertig geliefert

Wo die Steuerung von Maschinen, Automatisierungstechnik oder anderen motorgetriebenen Anwendungen ein gleichzeitiges Bedienen und Beobachten erfordert, werden handliche Bedieneinheiten für zentrale Funktionen benötigt. Mit der neuen Plug&Play-Box steht dafür jetzt ein kompaktes und robustes Bediengerät zur Verfügung, das vielfältige kundenspezifische Optionen erlaubt. Es wird als anschlussfertige, komplett bestückte Einheit im , pulverbeschichteten Aluminium-Druckgussgehäuse geliefert.

Bild: Igus GmbH
post-thumbnail

Bewegte Leitungen für SPE

Als größte, technische Herausforderungen der vierten industriellen Revolution zählen Themen wie Standardisierung, Verlässlichkeit komplexer (IT-)Systeme und die Beherrschung der steigenden Komplexität. Single Pair Ethernet (SPE) kann genau hierauf einzahlen und die Industrie verhältnismäßig einfach und schnell auf den hohen Vernetzungsgrad von Smart Factories vorbereiten. SPE bietet zudem für viele Anwendungen gute Übertragungseigenschaften und hat geringe Abmessungen. Die Leitungen werden dünner, wodurch Anwender Bauraum und Gewicht sparen. Gerade bei bewegten Leitungen spielt das eine nicht zu unterschätzende Rolle.

post-thumbnail

Wieso ’nur‘ Drehzahlen sicher überwachen?

Drehzahlen zu erfassen ist die Kernfunktion der sicheren Antriebsüberwachung. Gleichzeitig ist die Drehzahl oft nur einer von mehreren sicherheitsrelevanten Parametern, die es beispielsweise beim Einrichten, Warten, Instandhalten und in anderen Betriebsszenarien im Auge zu behalten gilt. Mit dem Drehzahlwächter BWU2849 von Bihl+Wiedemann können jetzt beliebig viele Sicherheitsfunktionen in einer Applikation kombiniert und gleichzeitig gelöst werden – und dies bis in die höchsten Sicherheitskategorien.

Bild: Siemens AG
post-thumbnail

Siemens eröffnet Arena der Digitalisierung

Individualisierung, Qualität, Effizienz, Geschwindigkeit und Flexibilität: Die Digitalisierung stellt anspruchsvolle Anforderungen an Industriebetriebe. Um seine Kunden bei diesem Wandel eng und authentisch zu begleiten, hat Siemens ein neues Technologie- und Anwendungszentrum für die Metallbearbeitung in Bad Neustadt an der Saale eröffnet. Es demonstriert dem Besucher die neuen technologischen Möglichkeiten, aber auch wie Siemens als Anwender selbst damit umgeht.