Module für die Entwicklung individueller Kommunikationsgeräte
Die vicCOM IP Elektronik ist nur 130 mm x 96,4 mm groß und verfügt über eine Vielzahl an Schnittstellen und I/Os für den universellen Einsatz.
Die vicCOM IP Elektronik ist nur 130 mm x 96,4 mm groß und verfügt über eine Vielzahl an Schnittstellen und I/Os für den universellen Einsatz.Bild: Voice Inter Connect GmbH

Voice Inter Connect hat mit VicCom IP seine Intercom-Modulserie für die Entwicklung individueller Kommunikationsgeräte erweitert. Die Plattform richtet sich an Systemhäuser und OEM-Hersteller und ist für eine Vielzahl von Bedien- und Kommunikations-Anwendungen geeignet – von der Gebäudeautomatisierung und Informationssystemen über Medizintechnik bis hin zu Industrie-Intercom in Anlagen und Nutzfahrzeugen. Dabei soll sich VicCom IP durch eine gute Sprachqualität, flexible Schnittstellen und einfache Konfigurierbarkeit via Web-Interface auszeichnen. Die Spannungsversorgung der 130×96,4mm großen Elektronik kann per Power-over-Ethernet oder mittels externem Netzteil erfolgen. Die Mitversorgung weiterer PoE-Geräte, z.B. von Kameras, ist über die PoE+-Schnittstelle ebenfalls gewährleistet. Für die einfache und flexible Konfiguration und Inbetriebnahme von Funktionsmustern und Prototypen mit VicCom IP müssen Peripheriegeräte angeschlossen und die Anwendung über das Web-GUI konfiguriert werden. Der Zugang erfolgt über einen Standard-Webbrowser und ist möglich, sobald die Elektronik mittels Ethernet-Kabel mit dem Netzwerk verbunden ist. Für die Einrichtung der gewünschten Funktionen und die Parametrierung sind keine Programmierkenntnisse notwendig. Voreingestellte Parameter für gängige Anwendungen vereinfachen das Setup zusätzlich und ein Passwort-Schutz sowie verschiedene User-Level schützen vor Zugriff und Manipulation durch Unbefugte. Ein weiterer Vorteil der IP-basierten Lösung ist die Nutzung eines einheitlichen Netzwerks für sämtliche Endgeräte.

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