Automation + Digitalisierung in der Produktion

Im SPS-MAGAZIN ist das Themenspektrum bereits sehr umfassend. Daher gibt es immer wieder Überschneidungen zu weiteren Medien des TeDo Verlags, über die wir regelmäßig berichten. Hier geht es um das renommierte Fachmagazin für die Metallbearbeitung: dima - digitale maschinelle Fertigung.

Mit der Digitalisierung ist die Brücke von der dima zum SPS-MAGAZIN erkennbar gebaut: In modernen Produktions- und Fertigungsbetrieben sind Themen wie Automatisierung, Internet of Things, Steuerungstechnik, vernetzte Prozesse, Digitalisierung mit smarten Lösungen und fertigungsnahe Softwarelösungen nicht mehr wegzudenken. Inzwischen nahezu unüberblickbare Felder, die es zu beackern gilt. Dies beherrscht erstklassig seit über drei Jahrzehnten das SPS-MAGAZIN – aus meiner Sicht der Platzhirsch unter den Automationstiteln.

Geht es jedoch um die Betrachtung mechanischer zerspanungstechnischer Lösungen, kommt seit noch viel längerer Zeit – mehr als ein dreiviertel Jahrhundert – die dima auf den Tisch. Welches Präzisionswerkzeug ist für den konkreten Anwendungsfall das am besten geeignete? Mit welchen Bearbeitungsmaschinen lassen sich Drehprozesse, Fräsvorgänge oder Bohrungsbearbeitungen am produktivsten umsetzen? Wichtige Fragen für Produktionsverantwortliche, die es zu beantworten gilt, denn nach wie vor wird viel Geld ‚an der Schneide‘ verdient! Wer bei der Herstellung auf aktuelle Technologien setzt und seine Prozesse sicher beherrscht, hat die Nase vorne. Die dima hält ihre Leser hier mit praxisnahen Anwenderberichten, Interviews, Produktneuheiten und Branchennews stets auf dem neuesten Stand. Das gilt auch für alle Automations-, Robotik- und steuerungstechnischen Lösungen rund um die Werkzeugmaschine – um nochmals den Bogen zum SPS-MAGAZIN zu spannen.

Der ‚Sonderteil Automation in der Fertigung‘ in der dima-Ausgabe 2/2023 enthält wieder zahlreiche Beispiele, wie sich Software- und Automatisierungslösungen effiziensteigernd einsetzen lassen. Beschrieben werden sicher und smart betriebene Produktionsprozesse, komfortabler digitaler Service, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen im Einsatz in der Praxis oder smarte Robotermodule auf dem Weg zur Standardisierung. Wir berichten über digitale Werkzeugverwaltung, effizienzsteigende B2B-Plattformen, modernes Tool-Management und vieles mehr. Bei unserem ‚Special zur Spanntechnik‘ in der Ausgabe 3/2023 dreht sich alles um mehr Produktivität mit Spannlösungen und in einem weiteren Sonderteil greifen wir das Top-Trendthema Nachhaltigkeit aus Sicht von Fertigungsunternehmen auf. Das Themenspektrum der dima ist natürlich über unterschiedliche Kanäle erreichbar: als gedrucktes Heft oder E-Magazin, per Newsletter, auf LinkedIn oder stets brandaktuell über die Smartphone App Industrial News Arena.

Zahlreiche Produktionsverantwortliche, Spezialisten aus der Metallbearbeitung, Werkzeugmaschinenhersteller, Experten für Präzisionswerkzeuge zum Drehen, Fräsen, Bohren, Reiben etc. nutzen die dima als aktuelle Wissensgrundlage – begehen Sie unsere Portalbrücke www.dima-magazin.com. Wir freuen uns auf den gegenseitigen Austausch auf den Säulen gesicherter Informationen!

Das könnte Sie auch Interessieren

Weitere Beiträge

Bild: Siemens AG
Bild: Siemens AG
Vision-Integration per App

Vision-Integration per App

Qualitätskontrolle ist in der modernen Industrie von entscheidender Bedeutung. Mit Machine Vision wird sie weniger fehleranfällig, zeitaufwändig und kostspielig. Durch die Aufnahme von zwei Anbietern der industriellen Bildverarbeitung in das Siemens-Industrial-Edge-Ökosystem können neue skalierbare Bildverarbeitungslösungen effizient und nahtlos in die Produktionsautomatisierung integriert werden.

mehr lesen
Bild: ©Media Whale Stock/shutterstock.com
Bild: ©Media Whale Stock/shutterstock.com
Verfügbarkeit erhöht 
und Kosten gespart

Verfügbarkeit erhöht und Kosten gespart

Herausforderungen in der Lieferkette waren während der Pandemie ein Damoklesschwert für viele Unternehmen. Der spanische Maschinenbauer Tecnobox hat diese Herausforderung als Chance genutzt und seinen Zulieferer gewechselt. Mit dem umfassenden Portfolio von Delta Electronics ist es dem Unternehmen gelungen, seine Verfügbarkeit zu erhöhen und zudem ein Viertel der Kosten einzusparen.

mehr lesen
Bild: ISW der Universität Stuttgart
Bild: ISW der Universität Stuttgart
Domänenspezifische Sprache

Domänenspezifische Sprache

Ein grundlegender Baustein zur Flexibilisierung von Automatisierungssystemen aus Softwaresicht sind modulare, virtualisierte Echtzeitarchitekturen, die als verteilte Echtzeitsysteme realisiert werden. Um Entwickler in die Lage zu versetzen, robuste Systeme hinsichtlich der Echtzeiteigenschaften zu entwerfen und zu verwalten, wurde am ISW der Universität Stuttgart auf Basis einer domänenspezifischen Sprache ein Werkzeug entwickelt, das die Analyse des Echtzeitverhaltens sowie die automatisierte Echtzeitorchestrierung Container-basierter Steuerungsanwendungen mit Kubernetes und Docker-Compose erlaubt.

mehr lesen