Temperaturmessung in Elektromotoren

Rotor und Stator einer 6-kanaligen Elektromotortemperaturtelemetrie.
Rotor und Stator einer 6-kanaligen Elektromotortemperaturtelemetrie.Bild: Manner Sensortelemetrie GmbH

Beim Einsatz von Manner-Lösungen für Temperaturmessungen in E-Antrieben können wahlweise jegliche Thermoelemente (Typ J, K etc.) oder alternativ auch Pt100-Temperaturfühler zum Einsatz kommen. Zur Verwendung kommen in der Regel 0,5mm starke, biegsamen Thermoelemente. Der notwendige Bohrungsdurchmesser für die Verkabelung hat eine vernachlässigbare Rückwirkung auf den Antriebsprozess. Die Verkabelung bis zum gewünschten Messpunkt im Inneren des Antriebs wird durch den Anbieter ausgeführt. Die Rotortelemetrie ist robust gegen EMV und je nach Kundenwunsch für Drehzahlen bis 30.000U/min ausgelegt. Die Messdaten werden noch in der Rotortelemetrie digitalisiert und mittels Telemetriedatenübertragsverfahren zur miniaturisierten Statoreinheit übergeben. Die Messsignale des Thermoelements werden berührungslos erfasst und zur stationären Seite übertragen. Diese Messdaten können klassisch als Analogsignal mit 0-10V; 4-20mA oder auch als Digitalsignal über das CAN-Interface, Ethercat oder Ethernet an das Datenerfassungssystem übergeben werden. Alle verwendeten Telemetrie-Bausteine sind temperaturfest bis 200°C.

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Weitere Beiträge

Bild: Baumer Group
Bild: Baumer Group
Gegen Trockenlaufen 
und Kavitation

Gegen Trockenlaufen und Kavitation

Mit dem PAD20 stellt Baumer eine Lösung für Einsatzbereiche und Branchen vor, in denen Pumpen vor Trockenlaufen und Kavitation geschützt werden sollen. Das Prinzip ist einfach: Der Analysesensor erkennt kleinste Luft- und Gasblasen in flüssigen Medien und meldet, sobald die individuell einstellbaren Grenzwerte für Gaseinschlüsse überschritten werden.

mehr lesen
Bild: Baumer Group
Bild: Baumer Group
Gegen Trockenlaufen 
und Kavitation

Gegen Trockenlaufen und Kavitation

Mit dem PAD20 stellt Baumer eine Lösung für Einsatzbereiche und Branchen vor, in denen Pumpen vor Trockenlaufen und Kavitation geschützt werden sollen. Das Prinzip ist einfach: Der Analysesensor erkennt kleinste Luft- und Gasblasen in flüssigen Medien und meldet, sobald die individuell einstellbaren Grenzwerte für Gaseinschlüsse überschritten werden.

mehr lesen
Bild: VEGA Grieshaber KG
Bild: VEGA Grieshaber KG
Blick in den Tank

Blick in den Tank

Das belgische Unternehmen Engie Solutions ist auf die Wasseraufbereitung für Industriestandorte spezialisiert. Ein großes Maschinenbauunternehmen in der Region Lüttich bat in diesem Zusammenhang um Hilfe. Eine besondere Herausforderung lag in dem chromhaltigen Abwasser einer Anlage, die die Oberflächen von Metallteilen behandelt.

mehr lesen
Bild: Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG
Bild: Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG
Farbe bekennen

Farbe bekennen

Micro-Epsilon bietet ein großes Produktportfolio an True-Color-Farbsensoren an, die für unterschiedliche Anforderungen konzipiert sind. Dadurch lassen sich fast alle Farbmessaufgaben präzise und branchenübergreifend lösen. Vier Sensortypen messen auf Oberflächen mit direkten und diffusen Reflexionen, auf hochglänzende, strukturierte und metallische Objekte sowie auf transparente Materialien.

mehr lesen
Bild: Baumer Group
Bild: Baumer Group
Gegen Trockenlaufen 
und Kavitation

Gegen Trockenlaufen und Kavitation

Mit dem PAD20 stellt Baumer eine Lösung für Einsatzbereiche und Branchen vor, in denen Pumpen vor Trockenlaufen und Kavitation geschützt werden sollen. Das Prinzip ist einfach: Der Analysesensor erkennt kleinste Luft- und Gasblasen in flüssigen Medien und meldet, sobald die individuell einstellbaren Grenzwerte für Gaseinschlüsse überschritten werden.

mehr lesen

Anzeige

Anzeige

Anzeige