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Messeverbund Intec, Z und GrindTec 2023

Neue Produkte sowie aktuelle Entwicklungen aus der Fertigungstechnik für die Metallbearbeitung, der Automatisierungstechnik für vor- und nachgelagerte Prozesse in der Produktion, aber auch Technik und Ausrüstungen für Werkstatt sowie Betrieb stehen im Fokus der Intec. Eingebettet in ein Umfeld, das durch die verarbeitende Industrie, den Maschinen- und Anlagenbau, die Automobilindustrie sowie Forschungseinrichtungen geprägt wird, ist die Messe eine effiziente, praxisorientierte Plattform sowohl für global agierende Unternehmen als auch für lösungsorientierte KMUs aus ganz Deutschland und Europa. Unter anderem haben sich bereits Fanuc, Grob-Werke, Gühring, Hermle, Igus, Mapal, Paul Horn, SEW, Schunk und Trumpf für die bevorstehende Intec angemeldet.

Die Vorbereitungen für die Zuliefermesse sind ebenfalls in vollem Gange: Die Z bietet speziell Zulieferern der mittleren Produktionsstufen die Plattform für ihre Positionierung am Markt. Mit neuen Ideen und Produkten präsentieren die Zulieferer eine auf die Bedürfnisse der Industrie zugeschnittene Ausstellung. Besucher können sich vom kleinsten Bauteil über Produktionstechnik für die verarbeitende Industrie bis hin zu kompletten Baugruppen informieren.

Auch die Anmeldephase für die GrindTec 2023 ist vor wenigen Wochen gestartet: Auf der internationalen Fachmesse zeigen unter anderem Anbieter von Werkzeugbearbeitungssystemen, Hersteller von Schleifmaschinen für die Werkzeugherstellung und -bearbeitung sowie Produzenten von Schleif- und Abrichttechnologie ihre Neuheiten. Zudem stellen auch Anbieter von Maschinenperipherie und Unternehmen aus dem Bereich der Prozesstechnik aus.

Fachprogramm setzt wichtige Impulse für die Branche

Neben dem Ausstellungsangebot soll ebenfalls das praxisorientierte Fachprogramm des Messeverbundes wichtige Impulse für die Branche setzen. Experten beleuchten im Rahmen der Sonderschau sowie des Fachforums ‚Additive Fertigung – Evolution einer modernen Technologie‘ den dynamischen Prozess der Integration der additiven Fertigung in die industrielle Produktion. Bei der Sonderschau und dem Fachforum unter dem Titel ‚Sensorik – Einsatz und Perspektiven in der Fertigung‘ stehen unter anderem die Anforderungen sowie neue Konzepte rund um die Schlüsseltechnologie Sensorik mit erprobten und sich weiterentwickelnden Fertigungsmethoden im Blickpunkt. Das zukunftsweisende Technologiethema „Fuel Cell Hub – Wertschöpfung durch Wasserstoff“ wird darüber hinaus auf dem Messetrio aufgegriffen.

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