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SPS-MAGAZIN 5 Mai 2020
Bild: Rosenberger-OSI GmbH & Co. OHG
Bild: Rosenberger-OSI GmbH & Co. OHG
100 Gigabit pro Sekunde

100 Gigabit pro Sekunde

Die Taktraten beim Datenwachstum haben sich in den letzten Jahren deutlich erhöht. Big Data, Cloud Computing, Internet-of-Things (IoT), Industrie 4.0 und digitale Arbeitsplätze sind dabei treibende Kräfte. Die digitale Transformation verändert die IT-Welt nachhaltig, Eine leistungsfähige Verkabelung trägt maßgeblich dazu bei, dass die Netzwerk-Infrastruktur den reibungslosen Datendurchsatz bewältigen kann. Mit OM5-Fasern drängt eine neue Kabelgeneration auf den Markt, die für die Anforderungen datenintensiver Applikationen entwickelt wurde.

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Bild: TeDo Verlag GmbH
Bild: TeDo Verlag GmbH
„Die beste Lösung 
für den letzten Meter“

„Die beste Lösung für den letzten Meter“

2006 starteten rund 20 Firmen die Spezifikationsarbeiten zum IO-Link-Standard, die in der IEC61131-9 mündeten. Zur Markteinführung 2009 waren schon über 40 Mitgliedsfirmen an Bord. Dennoch hat es einige Zeit gedauert, bis IO-Link auch wirklich beim Anwender angekommen ist. War der Start wirklich so holprig? In welchen Industriebereichen ist der Standard heute etabliert? Und wie geht es weiter auf der IO-Link-Roadmap? Diese und weitere Fragen wurden beim zweiten IO-Link-Expertenkreis diskutiert.

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Bild: Hans Turck GmbH & Co. KG
Bild: Hans Turck GmbH & Co. KG
Adé Blechschaden!

Adé Blechschaden!

Im Antwerpener Hafer füllt der Logistikdienstleister ADPO flüssige Chemikalien von Schiffen in Fässer ab. Im Zuge der Automatisierung der Fassabfüllung und -verladung installierte Turck bei ADPO eine Einparkhilfe für LKW. Die kompakte Logiksteuerung ARGEE im I/O-Modul FEN20 übersetzt dabei vor Ort die Signale eines Laserscanners zur Ansteuerung einer Signalampel. So sieht der Fahrer, wann er das Zurücksetzen stoppen muss – auch falls Personen im Schutzbereich stehen. Mit dieser Lösung verhindert ADPO zuverlässig Arbeitsunfälle sowie Schäden an der Laderampe und erhöht damit die Verfügbarkeit der automatisierten Fassabfüllung

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Bild:IO-Link Community
Bild:IO-Link Community
IO-Link over SPE

IO-Link over SPE

Wird durch das Vordringen von Single Pair Ethernet (SPE) in industrielle Anwendungen bis in die untere Feldebene IO-Link verdrängt, kann es eine Koexistenz von IO-Link und SPE geben oder gibt es möglicherweise eine Lösung, welche die Vorteile von IO-Link und SPE vereint? Mit diesen Fragestellungen hat sich die IO-Link Community beschäftigt und ist auf einen vielversprechenden Ansatz gestoßen, der Anfang des Jahres als Konzeptstudie veröffentlicht wurde.

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Bild: Ford-Werke AG
Bild: Ford-Werke AG
Per Funk zum Fahrzeug

Per Funk zum Fahrzeug

Die Automobilindustrie erprobt die Kfz-Produktion ohne Fließband. Stattdessen übernehmen Fahrerlose Transportsysteme (FTS) den Transport der Karosserien und Komplettfahrzeuge durch die Montage. Ein Funknetzwerk optimiert dabei den FTS-Betrieb und übernimmt auch weitere Aufgaben z.B. bei der Steuerung von E-Kanban-Systemen.

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Bild: Sick AG
Bild: Sick AG
DualTalk bis in die Cloud

DualTalk bis in die Cloud

Das Sensor Integration Gateway SIG200 Profinet mit integriertem Webserver von Sick gewährleistet eine transparente Integration von IO-Link-Geräten unterschiedlicher Hersteller sowie die digitalisierte Verarbeitung und Übertragung von Zustandsdaten, Prozessparametern und Diagnoseinformationen.

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Kooperation zwischen AIM-D und Omlox

Um die Interoperabilität zwischen AutoID-Technik, Automatisierung und Ortungslösungen zu fördern, haben der Verband AIM-D und die Profibus Nutzungsorganisation eine Zusammenarbeit vereinbart.

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Bild: Eplan Software & Service GmbH & Co. KG
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Coole Stahlproduktion

Coole Stahlproduktion

Bei der Stahlproduktion kommen unter anderem Pfannenaufheizstände zum Einsatz, die über eine angeschlossene Wasserwirtschaft mit Kühlleistung versorgt werden. Auch bei den Hüttenwerken Krupp Mannesmann (HKM) in Duisburg ist das der Fall. 2019 erhielt die ME Engineering GmbH aus Marl, ein Unternehmen im Actemium Deutschland Netzwerk, über den Anlagenbauer AMR Engineering GmbH den Auftrag für den gesamten elektrischen Liefer- und Leistungsumfang inklusive Softwareerstellung für die neue Wasserwirtschaft der HKM. Die Anlage ist Teil der beiden neu zu errichtenden Pfannenaufheizstände vor Ort. Die vollständige Leistungsbereitstellung erfolgte in einer Teamleistung der Actemium Division Rhein-Ruhr.

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