M12 in Edelstahlausführung

Sowohl die Prozesstechnik als auch die Lebensmittelindustrie und der einschlägige Maschinenbau fordern eine hohe Widerstandsfähigkeit der eingesetzten Komponenten und ihrer Materialien. Aggressive chemische Verbindungen, die mit dem Installationsmaterial in Kontakt treten, dürfen diese nicht zerstören oder angreifen. In der Lebensmittelindustrie sind das vor allem alkalische Reinigungsmittel, sie kommen mit hohem Druck und erhöhten Temperaturen zum Einsatz. Edelstahl gilt als einziges Material, das diesen Belastungen standhält. Weidmüller entspricht mit seinen in Edelstahl ausgeführten, selbstkonfektionierbaren M12-Steckverbindern diesen Anforderungen in vollem Umfang. Die M12-Steckverbinder gibt es als 5-polige, gerade Versionen in Edelstahl 1.4404 (316L) und in der hohen Schutzart IP69k. Dieses Produkt ist sowohl in Kodierung A für Standard-Sensoren und -Aktoren gleichwie für Profibus PA, als auch in Kodierung B für Profibus DP verfügbar. Die Steckverbinder sind mit Zugfederanschlusstechnik ausgestattet. Die Zugfeder aus hochwertigem rost- und säurebeständigen Stahl zieht den Leiter gegen den galvanisierten Bronzekontakt. Der Zugfederanschluss zeichnet sich durch schnelle Verdrahtungszeiten und einen vibrationssicheren Kontakt aus. Die Kontakte der Steckverbinder besitzen eine Goldoberfläche (Au). Die selbstkonfektionierbaren M12-Steckverbinder eignen sich nicht nur für raue Umgebungen, sie sind zudem für einen Temperaturbereich von -40 bis +85°C ausgelegt.

Thematik: Allgemein
Weidmüller Interface GmbH & Co. KG
http://www.weidmueller.com

Das könnte Sie auch Interessieren

Weitere Beiträge

Bild: Ceratizit Deutschland GmbH
Bild: Ceratizit Deutschland GmbH
Werkzeuge – immer passend

Werkzeuge – immer passend

Eine digitalisierte Fertigung hat viele Gesichter… und Recker Technik aus Eschweiler setzt ihr auf jeden Fall einen Smiley auf. Dort bringt die Produktion mit digitalen Zwillingen mehr Effizienz in den Alltag sowie gleichzeitig mehr Überblick über das Toolmanagement und die Werkzeugkosten. Mit dabei: Zwei Tool-O-Maten, die intelligenten Werkzeugausgabesysteme von Ceratizit – dank denen immer das passende Werkzeug für den Job zur Hand ist.

mehr lesen
Bild: Hainbuch GmbH
Bild: Hainbuch GmbH
„Wie passende Spanntechnik die Automation voranbringt“

„Wie passende Spanntechnik die Automation voranbringt“

Zunehmend individuellere Kundenanforderungen, mehr Schwankungen im Auftragseingang und weniger Fachkräfte – diese Faktoren beeinflussen die Fertigungsplanung zunehmend. Gerade bei kleinen Herstellungschargen mit Losgrößen unter 100 macht in diesem Spannungsfeld die Automatisierung, etwa von Hainbuch, den Unterschied. Ein entscheidender Ansatzpunkt in der Umsetzung ist neben Maschine, Roboter und Bediener der Rüst- und Spannprozess.

mehr lesen
Bild: Schunk SE & Co. KG Spanntechnik
Bild: Schunk SE & Co. KG Spanntechnik
Futter für die Ewigkeit

Futter für die Ewigkeit

Siemens Energy setzt für die Präzisionsbearbeitung an einer Horizontaldrehmaschine Magnos Elektropermanent-Magnetspannfutter von Schunk ein. Dank der gleichmäßig dauerhaft wirkenden Magnetspannkraft erfolgt das Spannen der Werkstücke deformations- und vibrationsarm – für eine ausgezeichnete Bearbeitungs- und Oberflächenqualität. Mit der zugehörigen App lässt sich die Spannsituation simulieren und sicher parametrieren.

mehr lesen