Elektrokonstruktion mit WSCAD

Software-Abos hoch im Kurs

WSCAD bietet seine ECAD-Software Electrix für den Maschinen- und Anlagenbau weiterhin als klassische Kauflizenz und zusätzlich in Form von flexiblen Software-Abos an. Anwender können also frei wählen, welches Bezugsmodell besser zu ihrer aktuellen Geschäftslage passt. Egal, ob sie einmalig investieren oder lieber Mietzahlungen leisten wollen: Von Tag eins an steht der komplette Funktionsumfang der Electrical-Engineering-Lösung zur Verfügung.
 WSCAD bietet die ECAD-Software Electrix sowohl als klassische Kauflizenz als auch in Form eines flexiblen Software-Abos an
WSCAD bietet die ECAD-Software Electrix sowohl als klassische Kauflizenz als auch in Form eines flexiblen Software-Abos anBild: WSCAD GmbH

Steigende Rohstoffpreise, angeschlagene Lieferketten, Fachkräftemangel: tragende Säulen der deutschen Wirtschaft stehen unter Druck. Zwar scheint sich die Stimmung etwas aufzuhellen, der Maschinen- und Anlagenbau sowie angeschlossene Elektrokonstrukteure, Ingenieur- und Planungsbüros müssen sich aber unverändert nach der Decke strecken. Die Ergebnislage in den Projekten sowie die Verteilung von Kosten beschäftigen Entscheider und Mitarbeiter ebenso wie die Frage, ob sich die betriebliche Effizienz weiter steigern lässt.

Mieten statt kaufen im Trend

Um Projekterfolg und Termintreue abzusichern, braucht es professionelle Werkzeuge. Eine leistungsstarke ECAD-Software hilft etwa dabei, kostspielige Unterbrechungen im Engineering-Workflow zu vermeiden. Allerdings spielen aus unternehmerischer Sicht nicht nur Funktionsumfang und Qualität der Programmumgebung eine Rolle, sondern auch die Lizenz- und Folgekosten. Je nach Ausbaustufe der Software kommen Beschaffungspreise um die 10.000 Euro zusammen. Hohe Investitionskosten sollte in wirtschaftlich unsicheren Zeiten mit engen Budgets aber niemand auf die leichte Schulter nehmen.

WSCAD bietet deshalb neben dem klassischen Kauf der Nutzungsrechte eine Finanzierungsalternative an. „Wir glauben, dass heute mehr denn je gute Argumente für das Mietmodell unserer ECAD-Software sprechen“, sagt Axel Zein, CEO des Unternehmens aus Bergkirchen bei München. Seit zweieinhalb Jahren können Anwender die Anwendung mieten. Die Abo-Nachfrage ist seither ungebrochen und hat zuletzt noch einmal deutlich zugelegt. Bei WSCAD gehen laut Zeit inzwischen mehr als die Hälfte aller verkauften Lizenzen auf die Software-Miete zurück.

Steuerliche Vorteile, attraktive Konditionen

Die Verträge sind typischerweise auf ein oder drei Jahre ausgelegt. Bei Abschluss einer Dreijahreslizenz gewährt der Anbieter einen Preisnachlass von 20 Prozent. Damit können sich Unternehmen gegen die anhaltend hohe Inflation absichern und die Mittel anderweitig investieren. Zudem erfordern Mietlizenzen keine Abschreibung. Als Betriebsausgaben können sie zu 100 Prozent in dem Jahr steuerlich geltend gemacht, in dem sie anfallen. Werden durch neugewonnene Projekte unerwartet mehr Lizenzen benötigen, unterstützt WSCAD unbürokratisch: In der Mietlizenz ist eine vierwöchige Zweitlizenz bereits enthalten, die unkompliziert abrufbar ist.

Über 35.000 Anwender aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau sowie aus der Gebäudeautomation und Installationstechnik arbeiten mit der integrativen WSCAD-Software. Auf einer Plattform mit zentraler Datenbank vereint sie die sechs Disziplinen Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Verfahrens- und Fluidtechnik, Gebäudeautomation und Elektroinstallation. Ein Komponententausch ist sofort in den Plänen aller Disziplinen vollzogen. Mechanismen für Standardisieren, Wiederverwenden und Automatisieren verkürzen die Zeiten für Planung und Konstruktion von mehreren Wochen bis auf wenige Stunden und Minuten bei höherer Qualität der Arbeitsergebnisse. Instandhalter und Servicetechniker scannen mithilfe der WSCAD Cabinet AR App per Smartphone oder Tablet Feldgeräte und Komponenten im Schaltschrank und haben sofort Zugriff auf aktuelle elektrotechnische Pläne inklusive BMK, Artikeldaten und die Originaldatenblätter der Hersteller.

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