DIN-Rail-Schaltnetzteile

SDR-240 heißt das erste Modell einer Serie von DIN-Rail Schaltnetzteilen von Mean Well. Es erfüllt die Nachfrage nach Stromversorgungen für die DIN-Schiene. Die Schaltnetzteile werden in zwei Versionen mit Ausgangsspannungen von 24 und 48VDC angeboten (SDR-240-24 und SDR-240-48). Eingangsseitig arbeiten die Stromversorgungen an universellen Spannungen von 88 bis 264VAC bzw. 124 bis 370VDC. Im Dauerbetrieb liefern sie eine Leistung von 240W. Dabei arbeiten sie laut Hersteller mit einem Wirkungsgrad von über 93,5%. Als Spitzenleistung sind 360W spezifiziert. Diese Leistung kann für die Dauer von 3s und bei reiner Luftkühlung bis zu einer Temperatur von 60°C bereitgestellt werden. Mit einer internen, aktiven PFC-Funktion arbeiten die Schaltnetzteile über den gesamten Eingangsbereich und erfüllen die Anforderungen nach EN61000-3-2 für netzseitige Oberschwingungsströme. Aufgrund ihrer Breite von nur 63mm, einer Bauhöhe von 125,2mm und einer Tiefe von 113,5mm sind die Schaltnetzteile 42,8% kleiner als ihr Vorgängermodel. Zu den Standardfunktionen der Serie SDR-240 gehören ein DC-OK-Relais-Kontakt zur Überwachung des Betriebszustands, eine frontseitige LED sowie integrierte Schutzfunktionen gegen Kurzschluss, Überlast, Überspannung und Übertemperatur.

Thema: Allgemein
Ausgabe:
Emtron electronic GmbH
http://www.emtron.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Weitere Beiträge

Bild: Ceratizit Deutschland GmbH
Bild: Ceratizit Deutschland GmbH
Werkzeuge – immer passend

Werkzeuge – immer passend

Eine digitalisierte Fertigung hat viele Gesichter… und Recker Technik aus Eschweiler setzt ihr auf jeden Fall einen Smiley auf. Dort bringt die Produktion mit digitalen Zwillingen mehr Effizienz in den Alltag sowie gleichzeitig mehr Überblick über das Toolmanagement und die Werkzeugkosten. Mit dabei: Zwei Tool-O-Maten, die intelligenten Werkzeugausgabesysteme von Ceratizit – dank denen immer das passende Werkzeug für den Job zur Hand ist.

mehr lesen
Bild: Hainbuch GmbH
Bild: Hainbuch GmbH
„Wie passende Spanntechnik die Automation voranbringt“

„Wie passende Spanntechnik die Automation voranbringt“

Zunehmend individuellere Kundenanforderungen, mehr Schwankungen im Auftragseingang und weniger Fachkräfte – diese Faktoren beeinflussen die Fertigungsplanung zunehmend. Gerade bei kleinen Herstellungschargen mit Losgrößen unter 100 macht in diesem Spannungsfeld die Automatisierung, etwa von Hainbuch, den Unterschied. Ein entscheidender Ansatzpunkt in der Umsetzung ist neben Maschine, Roboter und Bediener der Rüst- und Spannprozess.

mehr lesen
Bild: Schunk SE & Co. KG Spanntechnik
Bild: Schunk SE & Co. KG Spanntechnik
Futter für die Ewigkeit

Futter für die Ewigkeit

Siemens Energy setzt für die Präzisionsbearbeitung an einer Horizontaldrehmaschine Magnos Elektropermanent-Magnetspannfutter von Schunk ein. Dank der gleichmäßig dauerhaft wirkenden Magnetspannkraft erfolgt das Spannen der Werkstücke deformations- und vibrationsarm – für eine ausgezeichnete Bearbeitungs- und Oberflächenqualität. Mit der zugehörigen App lässt sich die Spannsituation simulieren und sicher parametrieren.

mehr lesen