Größte internationale Vertriebsgesellschaft

Leuze China feiert 15. Geburtstag

Bild: Leuze Electronic GmbH+Co.KG

Die Gründung der Leuze Electronic Trading 2006 in Shenzhen stellte für Leuze einen wichtigen Schritt zum Eintritt in den chinesischen Markt dar. Heute feiert die chinesische Tochtergesellschaft bereits ihren 15. Geburtstag. In diesem Zeitraum hat sie sich nicht nur zur größten internationalen Leuze-Vertriebsgesellschaft entwickelt: Nach der Fertigung am Headquarters in Owen/Teck, Süddeutschland, ist die chinesische Tochter auch der größte und wichtigste internationale Produktionsstandort der Leuze-Electronic-Gruppe. Leuze China ist in den vergangenen 15 Jahren gewachsen. Seit ihrem Markteintritt in China in 2006 hat das Unternehmen mit der Entwicklungsstrategie ‚In China, For China‘ und dem konsequenten Streben nach guter Qualität die vorhandenen Marktchancen für sich genutzt. So erzielte die chinesische Vertriebsgesellschaft über viele Jahre ein stetiges, zweistelliges Umsatzwachstum. 2021 soll Leuze China einen neuen Umsatzrekord erreichen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg dieser allein bis Ende des dritten Quartals 2021 um 60%. Matthias Höhl, Vice President Asia bei Leuze, begründet diese positive Entwicklung mit einer klaren Differenzierung und Fokussierung auf relevante prosperierende Marktsegmente. „Mit der industriellen Modernisierung Chinas, dem zunehmenden Konsumniveau der Bevölkerung und der Umsetzung einer Reihe von Maßnahmen zur Klimaneutralität hat sich Leuze stets auf Branchen mit einem großem Marktpotenzial konzentriert“, sagt Höhl. Das sind neben der Intralogistik die Verpackungsindustrie, der Bereich Werkzeugmaschinen und die Automobilindustrie. „Aber auch die Medizintechnik, und hierbei speziell die Labor Automation sowie neue Energien, Lithiumbatterien und Photovoltaik spielen in China eine wichtige Rolle“, fügt er hinzu. In Zukunft plant Leuze verstärkt in ihre lokale Produktentwicklung, Produktion und Logistik sowie in ihren Vertriebsservice und technischem Support zu investieren.

Leuze electronic GmbH+Co.KG

Das könnte Sie auch Interessieren

Weitere Beiträge

Bild: Pilz GmbH & Co. KG
Bild: Pilz GmbH & Co. KG
Sicher in 
Bewegung

Sicher in Bewegung

Wenn sich Mensch und Maschine einen Arbeitsraum teilen, dann kommt dem Thema Sicherheit sehr hohe Bedeutung zu. Der Automatisierungsanbieter Pilz unterstützt sowohl Hersteller von fahrerlosen Transportfahrzeugen als auch die Betreiber der entsprechenden Intralogistik-Anwendungen – damit FTS-Anwendungen nicht nur sicher, sondern auch produktiv sind.

mehr lesen
Bild: ProSoft Software Vertriebs GmbH
Bild: ProSoft Software Vertriebs GmbH
Erst mal durch 
die Datenschleuse

Erst mal durch die Datenschleuse

Der Grad der Vernetzung und Digitalisierung in der Produktion hat in Deutschland gerade bei KMUs noch viel Potenzial. 2018 lag die Digitalisierungsquote erst bei 30 Prozent, respektive 20 Prozent bei kleineren Unternehmen. Durch die konsequente Digitalisierung kann laut der Unternehmensberatung McKinsey der Wirtschaftsstandort Deutschland bis 2025 insgesamt 126 Milliarden Euro zusätzlich an Wertschöpfung erreichen und Standortnachteile abfedern. Immerhin 25 Prozent der Wertschöpfung entfallen in Deutschland auf das produzierende Gewerbe.

mehr lesen
Bild: © Wilhelm Mierendorf / Telent GmbH
Bild: © Wilhelm Mierendorf / Telent GmbH
Sicherheit
durch Zwiebelschichten

Sicherheit durch Zwiebelschichten

Smarte Produktionsmaschinen und intelligente Steuerungen in kritischen Infrastrukturen sind oft schlecht gerüstet gegen Cyberangriffe. Ob Systeme mit veralteter Firmware oder im Internet frei zugängliche Bedienoberflächen – es gibt immer mehr eklatante Schwachstellen, die Cyberkriminelle geschickt ausnutzen. Sind Hacker erst einmal in ein OT-Netz eingedrungen, ist die Gefahr groß, denn noch besitzen die wenigsten Betriebe moderne Sicherheitsarchitekturen wie Defense in Depth. Das wie eine Zwiebel aufgebaute Konzept schützt das Kernnetz mit mehreren spezialisierten Verteidigungsschichten.

mehr lesen

Anzeige