Klein, clever und smart

Die Laser-Triangulationssensoren OptoNCDT 1320 und 1420 sind eine Weltneuheit im Miniaturformat. Eingesetzt werden sie beispielsweise in Bestückungsautomaten, im Maschinenbau oder am Roboter. Eine Besonderheit ist der winzige Lichtfleck, der höchste Präzision beim Vermessen kleinster Teile ermöglicht.

Mit Hilfe von Laser-Triangulationssensoren werden Weg, Abstand und Position berührungslos und verschleißfrei gemessen. Die neuen Lasersensoren OptoNCDT 1320 und 1420 setzen nun neue Maßstäbe in der Lasertriangulation. Die Sensoren sind einzigartig, da sie erstmals die kompakte Bauweise mit integriertem Controller, die Bedienung per Webinterface und die hochpräzise Messung mittels kleinsten Lichtflecks perfekt miteinander kombinieren. Durch diese Eigenschaften eröffnen sie zahlreiche Anwendungsfelder über alle Branchen hinweg. Ein Beispiel sind Windkraftanlagen, bei denen die kompakte und leichte Bauweise nötig ist und sie sich per Preset für metallische Oberflächen optimieren lassen. Für Langzeitmessungen ist Datenreduktion ein wichtiges Kriterium. Die Sensoren zeigen sich dazu robust und können sowohl auf schwierigen Oberflächen, wie Glas, Silizium, Metall, Kunststoff, Lack, verzinktem Blech, als auch auf unterschiedlichen Farben hochgenau messen. Die Laser-Sensoren werden also auch in der Verpackungsindustrie, Elektroproduktion, Holzindustrie, Logistik, Medizintechnik, Lasergravieranlagen und der Qualitätssicherung verwendet. Anwendungsbeispiele sind Bestückungsautomaten, Karosserie- und Werkzeugpositionierungen in der Linie oder auch die Vermessung von Kunststoffteilen, bei denen die Herausforderung im Eindringen des Lasers in unterschiedliche Materialmischungen und Farben besteht, was sich durch die vorhandene Preset-Einstellung auf einfache Art und Weise realisieren lässt.

Frühere Sensorgenerationen stießen an Grenzen

Die neue Generation der optischen Smart-Sensoren ist ultrakompakt gebaut und benötigt keinen externen Controller. Die komplette Elektronik zur Signalaufbereitung und -verarbeitung ist im kompakten Sensorgehäuse untergebracht. Überall dort, wo einfache Integration und hohe Präzision gefordert sind, kommen sie zum Einsatz. In dieser Sensorklasse einmalig ist das Bedienkonzept über Funktionstasten bzw. über das innovative Webinterface. Mittels digitaler Schnittstelle wird der Sensor mit einem PC verbunden. Auf einem Standard-Webbrowser steht nun eine komfortable Bedienoberfläche zur Verfügung. Über Presets lassen sich Sensoreinstellungen für bestimmte Objekte schnell umsetzen. Vordergründig geht es hierbei um Art und Oberfläche des Messobjektes. Werden die Voreinstellungen geändert, ändert sich die Auswertealgorithmik des Sensors. Mit nur 60g eignen sich die Sensoren für Beschleunigungen, beispielsweise auf Achsen oder am Roboter. Messbereiche mit 10, 25 oder 50mm sind aktuell verfügbar, ab Anfang 2016 auch Messbereiche von 100 und 200mm. Die Hochleistungsoptik lässt es zu, dass mit dem kleinen Lichtfleck auch winzige Objekte sicher erfasst werden. Frühere Sensorgenerationen waren in ihrer Auflösung, Linearität, Messfrequenz und Baugröße am Limit. In allen Punkten wurden die neuen Laser-Triangulationssensoren deutlich verbessert. Außerdem besitzen sie im Vergleich zu anderen Produkten am Markt keinen externen Controller, sind wesentlich schneller und genauer, reagieren nicht empfindlich auf Fremdlicht und bieten eine höhere Messfrequenz. Sie heben sich deutlich ab, allerdings nicht nur durch eine einzelne Eigenschaft, sondern vielmehr durch die einzigartige Kombination aus Geschwindigkeit, Baugröße, Performance und Anwendungsvielfalt, die sie auszeichnet.

Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG
http://www.micro-epsilon.com

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