Potenziale der Mensch-Maschine-Interaktion

Ergonomie als strategischer Wettbewerbsfaktor

Die Produktion von heute und morgen muss in einer vernetzten und intelligenten Welt mit großen Informationsmengen umgehen. Die Komplexität der Maschinen und Anlagen steigt kontinuierlich, gleichzeitig steigt auch der Qualitätsanspruch der Kunden und damit auch der Industrie. Um alle relevanten Informationen nutzbar zu machen und die komplexen Prozesse in der Produktion effizient, korrekt und sicher auszuführen, bedarf es einer durchdachten Informationsvisualisierung, die eine intuitive Bedienung von Maschinen und Anlagen ermöglicht.

Consumerization macht vor der Industrie nicht Halt. Die hohe Durchdringung von intuitiven Bedienoberflächen im Consumer-Bereich und die positiven Nutzererlebnisse verstärken die Forderung nach ergonomischen HMI/Scada-Lösungen zusätzlich. Lösungen, die Mitarbeiter in Industrieunternehmen einsetzen, müssen heute ebenso benutzerfreundlich sein wie Anwendungen, die im Büroumfeld oder auch im privaten Gebrauch zum Einsatz kommen.

User Experience im Fokus

Als innovativer HMI/Scada-Anbieter stellen wir deshalb heute nicht nur die Technik, sondern auch den Nutzer und seine Aufgaben in den Mittelpunkt unseres Denkens und Handels. Mit Hilfe von technisch innovativen Tools und Lösungen können Unternehmen Informationen leicht verständlich visualisieren sowie ergonomische und moderne Anwendungen aufbauen.

Optimierte Bedienung durch Ergonomie

Intuitive User Interfaces schaffen Potenziale in der Produktion. Eine ergonomische Benutzeroberfläche optimiert die einfache Bedienung, effiziente Steuerung und umfassende Überwachung von Maschinen und Anlagen in der Fertigung. Produktionsverantwortliche können zudem Effizienzeinbußen in der Produktion schnell erkennen, Verbesserungspotenziale aufdecken und ihr Qualitätsmanagement optimieren. Ist ein User Interface sehr einfach zu nutzen, können Produktionsunternehmen auch einen erheblichen Teil an Schulungsaufwendungen einsparen. Zudem lassen sich Mitarbeiter flexibler einsetzen, da der Einarbeitungsaufwand gering ist. Gleichzeitig steigt die Motivation und Zufriedenheit, da weniger Verständnisprobleme auftreten.

Für Sicherheit sorgen

Eine moderne Benutzeroberfläche sorgt auch für Sicherheit. Eine intuitive Bedienoberfläche schützt auch vor fehlerhafter Bedienung während eines Produktionsprozesses. Sollte es dennoch zu Störungen oder Fehlern im Prozess kommen, bietet ein intuitives User Interface eine schnelle und effiziente Kommunikation und Unterstützung dank entsprechender Warnungen und durchdachter Benutzerführung.

Lösungen mit zenon

einfache Interaktion mit dem Gerät ermöglichen eine schnelle Bedienung

effiziente Abläufe, um unnötige Arbeitsschritte in der Nutzung des IT-Systems zu verhindern

klare Kommunikation, um Fehler zu vermeiden

eine gut realisierte Hilfe, um Nutzer in ihrer Aufgabenstellung optimal zu unterstützen

geringer Trainings- und Einarbeitungsaufwand

gezielte Heranführung neuer Mitarbeiter an ihre Aufgaben

flexibler Personaleinsatz

niedrige Aufwendungen für Service und Wartung

geringer Engineering-Aufwand

Ing. Punzenberger Copa-Data GmbH
http://www.copadata.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Weitere Beiträge

Bild: Ceratizit Deutschland GmbH
Bild: Ceratizit Deutschland GmbH
Werkzeuge – immer passend

Werkzeuge – immer passend

Eine digitalisierte Fertigung hat viele Gesichter… und Recker Technik aus Eschweiler setzt ihr auf jeden Fall einen Smiley auf. Dort bringt die Produktion mit digitalen Zwillingen mehr Effizienz in den Alltag sowie gleichzeitig mehr Überblick über das Toolmanagement und die Werkzeugkosten. Mit dabei: Zwei Tool-O-Maten, die intelligenten Werkzeugausgabesysteme von Ceratizit – dank denen immer das passende Werkzeug für den Job zur Hand ist.

mehr lesen
Bild: Hainbuch GmbH
Bild: Hainbuch GmbH
„Wie passende Spanntechnik die Automation voranbringt“

„Wie passende Spanntechnik die Automation voranbringt“

Zunehmend individuellere Kundenanforderungen, mehr Schwankungen im Auftragseingang und weniger Fachkräfte – diese Faktoren beeinflussen die Fertigungsplanung zunehmend. Gerade bei kleinen Herstellungschargen mit Losgrößen unter 100 macht in diesem Spannungsfeld die Automatisierung, etwa von Hainbuch, den Unterschied. Ein entscheidender Ansatzpunkt in der Umsetzung ist neben Maschine, Roboter und Bediener der Rüst- und Spannprozess.

mehr lesen
Bild: Schunk SE & Co. KG Spanntechnik
Bild: Schunk SE & Co. KG Spanntechnik
Futter für die Ewigkeit

Futter für die Ewigkeit

Siemens Energy setzt für die Präzisionsbearbeitung an einer Horizontaldrehmaschine Magnos Elektropermanent-Magnetspannfutter von Schunk ein. Dank der gleichmäßig dauerhaft wirkenden Magnetspannkraft erfolgt das Spannen der Werkstücke deformations- und vibrationsarm – für eine ausgezeichnete Bearbeitungs- und Oberflächenqualität. Mit der zugehörigen App lässt sich die Spannsituation simulieren und sicher parametrieren.

mehr lesen
Bild: Supfina Grieshaber GmbH & Co. KG
Bild: Supfina Grieshaber GmbH & Co. KG
Autonome Fertigung gefragt

Autonome Fertigung gefragt

Immer weniger Menschen müssen immer mehr produzieren. Das ist bereits ein langanhaltender Trend, der sich fraglos weiter fortsetzt und sogar zu einer essenziellen Notwendigkeit wird. Bisherige Fertigungskonzepte in der Wälzlagerindustrie benötigen besonders qualifiziertes Personal – selbst oder gerade, wenn diese hoch automatisiert sind. Beim Bedienen, Rüsten und Optimieren ist der Mensch gefragt. Was aber, wenn der Mensch einfach nicht mehr zur Verfügung steht? Supfina bietet hier Lösungen an.

mehr lesen