Anzeige
Automatisierung: Pain Points
Maschinenbauer hatten lange Zeit den Fokus auf Hardware, wobei die Software aber eine immer wichtigere Rolle spielt. Viele stehen aktuell einigen Herausforderungen, wie Ressourcenengpässen, veraltete Systemarchitektur und Innovationszwang gegenüber.
Bild: KEBA AG

Die Welt der Automatisierung entwickelt sich rasant weiter und stellt die Maschinenbauer mitunter vor echte Herausforderungen. Diese versuchen sich seit Jahren über die Hardware zu differenzieren, dabei spielt die Software aber eine immer wichtigere Rolle.

Besonders wichtig ist heute eine flexible Systemarchitektur. Die im Laufe der Zeit gewachsene Softwarestrukturen sind den jetzigen Anforderungen aber meist nicht gewachsen.

Wesentliche Herausforderungen der Maschinenbauer sind aktuell vor allem

  • veraltete Systemarchitektur
  • die Reduktion des System Engineering
  • der Aufbau modularer Strukturen
  • Ressourcenengpässe
  • Innovationszwang

Die Lösung: Eine offene Plattform

Mit dem Automatisierungssystem Kemro X kann KEBA den Maschinenbauern dabei helfen, diese Herausforderungen zu meistern.

Kemro X ist ein komplettes Automatisierungssystem – also ein Gesamtsystem für Hard- und Software. Aufgebaut ist das Ganze in Modulen, die wie Apps auf einem Smartphone genutzt werden können. Vom Engineering Tool bis hin zum Simulations-Werkzeug: Steuerungstechnik, mobile und stationäre Bedienpanels, HMI Framework, Antriebe, Sicherheitstechnik, Motoren, IOs –alles, was eine Maschine braucht, um in Richtung „Factory“ zu gehen, ist bereits vorhanden und wird ständig weiterentwickelt.

Indem Kemro X Linux-basiert und offen ist, können Kunden ganz einfach eigene Software-Bausteine und Software von Drittanbietern integrieren und so Wissen schützen und ihre Unabhängigkeit bewahren.

Mehr dazu erfahren Sie im KEBA BLOG oder in einem persönlichen Gespräch direkt auf der SPS (KEBA Messestand 470, in Halle 7).

https://automation-insights.keba.com/de/blog/kemrox

Anzeige

Das könnte Sie auch Interessieren

Weitere Beiträge

Bild: Fluidon Gesellschaft für Fluidtechnik mbH
Bild: Fluidon Gesellschaft für Fluidtechnik mbH
Beschleunigte Softwareentwicklung

Beschleunigte Softwareentwicklung

Durch das Virtual Engineering Lab lässt sich Steuerungssoftware bereits entwickeln und testen, obwohl sich die Applikation noch in der Entwurfsphase befindet. Grundlage dabei ist ein echtzeitfähiger digitaler Zwilling des Prüfstands, der per Hardware-in-the-Loop mit der realen Steuerung kommuniziert. Auf diese Weise lassen sich die benötigten Regelungsalgorithmen und deren Parameter exakt vorausbestimmen.

mehr lesen

Anzeige

Anzeige

Anzeige