Servogetriebe und Motoren mit Safe-Motion-Funktion

Bild: Omron

Omron hat seine neuen 1S-Servoantriebe und -motoren mit Safe-Motion-Sicherheitsfunktionen auf den Markt gebracht. Sie gewährleisten die Sicherheit des Maschinenbedieners, reduzieren sowohl die Inbetriebnahmezeit als auch Maschinenstillstände oder Produktionsverluste. Da die Safe-Motion-Funktionen in die Servoantriebe und Motoren integriert sind, lassen sich auch die Anzahl der Komponenten und der Verdrahtungsaufwand verringern. Durch Safe Motion können Hersteller Maschinenstopps und Störungen bei einem unerwarteten Herunterfahren vermeiden und mit dem synchronisierten Nothalts eine verlustfreie Produktion erreichen.

Das könnte Sie auch Interessieren

Weitere Beiträge

Bild: Pilz GmbH & Co. KG
Bild: Pilz GmbH & Co. KG
Sicher in 
Bewegung

Sicher in Bewegung

Wenn sich Mensch und Maschine einen Arbeitsraum teilen, dann kommt dem Thema Sicherheit sehr hohe Bedeutung zu. Der Automatisierungsanbieter Pilz unterstützt sowohl Hersteller von fahrerlosen Transportfahrzeugen als auch die Betreiber der entsprechenden Intralogistik-Anwendungen – damit FTS-Anwendungen nicht nur sicher, sondern auch produktiv sind.

mehr lesen
Bild: ProSoft Software Vertriebs GmbH
Bild: ProSoft Software Vertriebs GmbH
Erst mal durch 
die Datenschleuse

Erst mal durch die Datenschleuse

Der Grad der Vernetzung und Digitalisierung in der Produktion hat in Deutschland gerade bei KMUs noch viel Potenzial. 2018 lag die Digitalisierungsquote erst bei 30 Prozent, respektive 20 Prozent bei kleineren Unternehmen. Durch die konsequente Digitalisierung kann laut der Unternehmensberatung McKinsey der Wirtschaftsstandort Deutschland bis 2025 insgesamt 126 Milliarden Euro zusätzlich an Wertschöpfung erreichen und Standortnachteile abfedern. Immerhin 25 Prozent der Wertschöpfung entfallen in Deutschland auf das produzierende Gewerbe.

mehr lesen
Bild: © Wilhelm Mierendorf / Telent GmbH
Bild: © Wilhelm Mierendorf / Telent GmbH
Sicherheit
durch Zwiebelschichten

Sicherheit durch Zwiebelschichten

Smarte Produktionsmaschinen und intelligente Steuerungen in kritischen Infrastrukturen sind oft schlecht gerüstet gegen Cyberangriffe. Ob Systeme mit veralteter Firmware oder im Internet frei zugängliche Bedienoberflächen – es gibt immer mehr eklatante Schwachstellen, die Cyberkriminelle geschickt ausnutzen. Sind Hacker erst einmal in ein OT-Netz eingedrungen, ist die Gefahr groß, denn noch besitzen die wenigsten Betriebe moderne Sicherheitsarchitekturen wie Defense in Depth. Das wie eine Zwiebel aufgebaute Konzept schützt das Kernnetz mit mehreren spezialisierten Verteidigungsschichten.

mehr lesen

Anzeige