Industrial-Ethernet-Drehgeber-Plattform mit Profisafe
Bild: Fritz Kübler GmbH

Kübler präsentiert seinen ersten sicheren Industrial-Ethernet-Drehgeber: Den SIL3/PLe-zertifizierten Sendix S58 Profisafe. Die Produktplattform umfasst optische Singleturn- und Multiturn-Drehgeber in einer kompakten Bauweise und einer Baugröße von 58mm. Die Drehgeber sind mit Multiturn-Getriebe oder optisch mit der patentierten Intelligent Scan-Technologie, sprich ohne Getriebe, verfügbar. Aufgrund des neues Design, ohne klassische Feldbushaube, sind die neuen Drehgeber platzsparend und auch für enge Einbauräume geeignet. Zudem sind die neuen Industrial-Ethernet-Drehgeber kompatibel zu den bestehenden Ethernet-Drehgebern des Herstellers. Durch Plug&Play soll der Austausch dabei einfach möglich sein. Auch individuelle Kundenwünsche können auf dieser Plattform realisiert werden, von Telegrammen, speziellen Default-Konfigurationen über Zulassungen (Ex 2/22), Oberflächenschutz für extreme Anforderungen, bis hin zu optionalen Features wie Shared Device oder Shared Inputs.

Anzeige

Das könnte Sie auch Interessieren

Weitere Beiträge

Bild: Schneider Electric GmbH
Bild: Schneider Electric GmbH
SCS Open Link von Hengstler | AZM150 von Schmersal | XUSL4M Telemecanique Sensors

SCS Open Link von Hengstler | AZM150 von Schmersal | XUSL4M Telemecanique Sensors

In der heutigen Ausgabe stellen wir vor:

► Servomotor-Feedbackschnittstelle SCS Open Link von Hengstler:

https://www.sps-magazin.de/?44642

► Sicherheitszuhaltung AZM150 von Schmersal:

https://www.sps-magazin.de/?44641

► Sicherheits-Lichtvorhänge XUSL4M von Telemecanique Sensors:

https://www.sps-magazin.de/?44643

Automation TV ist der Kanal für professionelle Automatisierung und Steuerungstechnik.

mehr lesen
Bild: Agile Wege / Jörg Blumenstein
Bild: Agile Wege / Jörg Blumenstein
Agil ins Safety-Projekt

Agil ins Safety-Projekt

Die Entwicklung funktional-sicherer Produkte nach IEC 61508 stellt hohe Ansprüche an die Produktentwicklung. Neben den Anforderungen an die Architektur und die Grenzwerte für Ausfallraten steht die Vermeidung systematischer Fehler im Mittelpunkt. In der Praxis führt diese Komplexität zu deutlich höheren Projektkosten und längeren Projektlaufzeiten. Für Verantwortliche in der Produktentwicklung stellt sich daher die Frage, wie sich ausufernde Safety-Projektkosten vermeiden lassen. Kann die Anwendung agiler Methoden hier einen Beitrag leisten?

mehr lesen

Anzeige

Anzeige

Anzeige