Bedienen und Beobachten

Berge versetzen

Weiss+Appetito sind eine seit 1923 im Bau- und Baudienstleistungsbereich erfolgreich tätige Unternehmensgruppe. Die Firma mit Sitz in Bern (Schweiz) ist u.a. spezialisiert auf die Bereiche Bausanierungen, Begrünungen, Rohrleitungsbau sowie auf das Saugen und Blasen fast sämtlicher flüssiger und trockener Materialen. Mit ihren Spezialfahrzeugen befördern sie dabei pro Stunde bis zu 40m³ schwerstes Material über 600m weit. Zur Automatisierung ihrer Hochleistungsmaschinen vertraut Weiss+Appetito seit Langem auf Produkte und Know-how von Eaton.

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Die Software macht den Unterschied

Tablet-PCs sind vielseitige und leistungsstarke Werkzeuge in der industriellen Automation, beispielsweise zur Betriebsdatenerfassung oder der Bedienung und Kontrolle von Maschinen. Viele Unternehmen überlegen inzwischen, Tablet-PCs in ihre IT-Landschaft einzubauen. Damit das reibungslos und effizient vonstattengeht, sollten Unternehmen auf Tablet-PCs mit Windows Betriebssystem und x86er-Prozessoren setzen.

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M2M-Projekte leicht gemacht

Viele gute Projektideen scheitern oft an den zu hohen Initialkosten für das Erreichen der Pilotphase. Insbesondere bei M2M-Anwendungen ist ein schneller und kostengünstiger Live-Test im Feld unter Anwenderbedingungen zwingend notwendig.

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Anlagen-Tuning leicht gemacht

Kaum etwas bewegt sich in der Industrie so schnell wie die Entwicklung der Mensch-Maschinen-Schnittstelle (HMI) und die Möglichkeiten der Bereitstellung prozessbezogener Informationen. Möglichst viele Personen sollen – je nach Benutzerrecht – orts- und geräteunabhängig über gängige Webbrowser Zugang zu einer modernen Visualisierung haben. All dies erschließt sich dem Anwender beim Einsatz der \’atvise box\‘, die sowohl für bestehende als auch neue Anlagen konzipiert ist.

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Neue Wege in Sachen HMI und Scada

Viele Lösungen in Industrieanlagen zur Visualisierung, Steuerung und Protokollierung von Prozessen lassen sich nur unter großem Aufwand, teuer oder unflexibel realisieren. Dabei stellen gerade die Bedienbarkeit und Transparenz eines Automatisierungsprozesses bedeutende Hebel des unternehmerischen Erfolges dar. Genau hier setzt das Konzept von Visual Henry.NET an.

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Ergonomie als strategischer Wettbewerbsfaktor

Die Produktion von heute und morgen muss in einer vernetzten und intelligenten Welt mit großen Informationsmengen umgehen. Die Komplexität der Maschinen und Anlagen steigt kontinuierlich, gleichzeitig steigt auch der Qualitätsanspruch der Kunden und damit auch der Industrie. Um alle relevanten Informationen nutzbar zu machen und die komplexen Prozesse in der Produktion effizient, korrekt und sicher auszuführen, bedarf es einer durchdachten Informationsvisualisierung, die eine intuitive Bedienung von Maschinen und Anlagen ermöglicht.

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Fernwirkprotokoll nach Maß

Das Fernwirkprotokoll nach IEC60870-5-104 ist im Kraftwerks-, Energieverteilungs- und Infrastrukturbereich weit verbreitet. Es ermöglicht die Steuerung und Überwachung von intelligenten Teilkomponenten und Unterstationen durch einen übergeordneten Leitstand. Die Palette dieser Teilkomponenten reicht dabei von Leistungsschaltern, Umrichtern und Energiezählern über Blockheizkraftwerke bis hin zu kompletten Kraftwerken.

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Wonderware InTouch 2012

Invensys Operations Management, Anbieter von Automatisierungstechnik,-Software und Dienstleistungen hat eine neue Version seiner Wonderware InTouch 2012 HMI Software vorgestellt. Wir stellen die neuen Funktionen vor.

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Visualisieren statt programmieren

Tablet-PC, Smartphone, Android & co. – neben WinCC und InTouch fallen diese Begriffe zunehmend auch im Umfeld der Prozessvisualisierung. Diese preisgünstigen Endgeräte sind zwar attraktiv für das Bedienen und Beobachten, doch müssen die Visualisierungen für einzelne Systeme und Geräte mehrfach programmiert werden. Aufgrund der notwendigen Mehrfachentwicklung und dem zusätzlich notwendigen Fachwissen steigen die Entwicklungskosten. Das Engineering-Tool Movisa von Monkey Works nutzt einen innovativen Technologiemix, u.a. mit Komponenten der Firma DevBoost, um Visualisierungslösungen einmal entwerfen und anschließend auf beliebigen Geräten nutzen zu können. Damit stellt Movisa die Nachhaltigkeit von Engineering-Leistungen sicher und senkt die Entwicklungskosten drastisch.

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Fernwartung für alle Fälle

Wer Maschinen und Anlagen fernwarten möchte, hat dafür viele Möglichkeiten. Eine Herausforderung stellte früher die Aufgabe dar, das Profibus-Protokoll mit der Ethernet-Welt zu verbinden. Für diesen Zweck hat das fränkische Unternehmen profichip den passenden Chip entwickelt – eingesetzt beispielsweise im Fernwartungsrouter von MB connect line, der beim Zentrifugenhersteller Heinkel für weltweiten Service sorgt.

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Erfassung, Fernübertragung und Anzeige von Störmeldungen

Bei der automatischen Überwachung von Brunnenanlagen, Hochbehältern, Pumpstationen oder im Bereich der kleineren lokalen Kläranlagen bietet für Kommunen der fernwirktechnische Funktionsanteil eine interessante Anwendung. Ermöglicht wurde dieses Leistungsprinzip durch die Implementierung einer Kleinsteuerung und Programmierung nach IEC61131-3. Beispielsweise mit dem Störwertmeldesystem SMC kann das System schnell an sich ändernde Prozessabläufe angepasst werden, und Fehler in Anlagen können einfach lokalisiert werden.

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Touchscreen-Panels für die Pharmaindustrie

Ex-geschützte Panel-PCs zur Steuerung und Visualisierung von Prozessen vor Ort sollen Maschinen und Anlagen bedienfreundlich, hoch verfügbar und kosteneffizient machen. Die Panel-PCs der Polaris-Baureihe werden durch ihr Benutzerverwaltungssystem den hohen Sicherheitsanforderungen gerecht, die es insbesondere in der Pharmaindustrie zu erfüllen gilt.

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TeslaScada

TeslaScada hat ein einfaches Scada-System entwickelt, das auf OPC UA für Android 2.3 (oder höher) aufsetzt. Wer zur Anzeige von Produktions- und Verarbeitungsdaten auf Smartphones und anderen Android-Geräten eine geeignete Software sucht, sollte sich das Produkt einmal genauer anschauen.

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Visualisieren statt programmieren

Neidisch wird häufig in die USA geschielt, wenn es um die Gründerkultur geht. Aber auch in Deutschland gibt es viele Neugründungen im technologischen Umfeld. Eine davon ist das junge Unternehmen Monkey Works. Gegründet und geleitet von Henning Hager und Stefan Hennig. Das Produkt ist ein Werkzeug, mit dem Visualisierungskonzepte für unterschiedliche Visualisierungssysteme und -plattformen einmal entworfen werden können und das den Anwender dann von wiederkehrender Programmierung befreit. Ein Interview mit Dr. Stefan Hennig über die Idee, das Produkt und die Herausforderungen einer Unternehmensgründung.

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Komplexität beherrschen

Große Anlagen erfordern es, dass die Bediener alle Informationen schnell erfassen und entsprechend agieren können. Für die kontinuierliche Prozessüberwachung müssen alle Maschinen- und Produktionsinformationen übersichtlich zur Verfügung stehen. Die Krones AG erreicht mit einer neuen Benutzeroberfläche für das gesamte Portfolio an Maschinen mehr Qualität, mehr Sicherheit und mehr Produktivität. Die Basis der neuen Bedienoberfläche bildet die HMI/Scada-Software zenon.

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Multitouch – vom Smartphone aufs HMI

Neben dem allgegenwärtigen Einsatz von Multitouch-Technologien auf Smartphones und Tablets zeigt ein Blick auf Windows 8, dass Multitouch auch am Desktop mehr und mehr zum Thema wird. Im industriellen Umfeld wird Multitouch hingegen noch stark vernachlässigt. Dabei eignet sich diese Technologie hervorragend für Industriemaschinen und -anlagen.

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In der Smart Factory gewinnt das Thema elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) immer noch an Bedeutung. Der Grund: Maschinen und Anlagen werden zunehmend vernetzt. Dadurch nehmen auch die Anzahl der elektronischen Geräte für Steuerung, Überwachung und Kommunikation sowie die dafür benötigten Verbindungslösungen zu. Elektromagnetische Störungen könnten schnell zum Kollaps des gesamten Systems führen. Vor diesem Hintergrund wird die elektromagnetische Verträglichkeit der eingesetzten Komponenten für Anwender immer wichtiger. Auf den 23. Fachpressetagen Mitte Oktober stellte Lapp entsprechende Lösungen vor.

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