RISC-basiertes DIN-Rail-IoT-Gateway

Bild: Axiomtek Deutschland GmbH

Das RISC-basierte DIN-Rail-Gateway IRU131 von Axiomtek wird von einem NXP i.MX6UL-Cortex-A7-Prozessor mit 528MHz angetrieben und unterstützt LabView. Es gehört laut FCC- und CE-Zertifikat der Schutzklasse IP40 an. Das Gateway ist bei einer Temperatur von -40 bis +70°C und bei Vibrationen bis 2G einsatzbereit. Die Versorgungsspannung reicht von 9 bis 48VDC. Das DIN-Rail-Gateway ist somit geeignet für Anwendungen, die Überwachungs- und Managementfunktionen erfordern. Es verfügt über eingebaute I/O-Ports mit Isolationsschutz, zu denen eine serielle Schnittstelle (RS-232/422/485), ein 10/100Mbps-LAN-Port, ein USB2.0-Port und ein 2-IN/1-OUT-DIO-Port zählen. Der lüfterlose Hutschienen-PC ist zudem mit zwei PCI-Express-Mini-Card-Slots sowie einem SIM-Card-Slot ausgestattet.

AXIOMTEK Deutschland GmbH

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Weitere Beiträge

Bild: ©Michael Traitov/stock.adobe.com
Bild: ©Michael Traitov/stock.adobe.com
Brückenbau zwischen BAS und IIoT

Brückenbau zwischen BAS und IIoT

Die Industrie nutzt bereits seit Jahrzehnten Daten von „Dingen“, wobei verschiedene vertikale Branchen jeweils eigene Methoden für die Erfassung, Vernetzung und Nutzung dieser Daten haben. Beispiele dafür sind Profibus in der Industrieautomatisierung, CAN im Automotive-Bereich sowie BACnet und LonWorks in der Gebäudeautomation. In jedem dieser vertikalen Ökosysteme gibt es weitere Komplexitätsebenen. So weist die Gebäudeautomation spezifische Protokolle für HLK, Überwachung des Energieverbrauchs, Sicherheit, Lichtsteuerung etc. auf.

Mit dem Aufkommen des industriellen IoT (IIoT) sollen diese unterschiedlichen Systeme ihre Daten untereinander und mit der Cloud teilen. Dies bringt Vorteile hinsichtlich einer höheren Effizienz und vorausschauende Fähigkeiten. Die Umsetzung kann sich allerdings als schwierig erweisen, da viele dieser Systeme verschiedene „Sprachen“ sprechen.

Gebäudeautomationssysteme (BAS; Building Automation Systems) konzentrieren sich auf die Überwachung von Anlagen und Energie, um den Betrieb und die Wartung zu automatisieren. Viele Anlagenbetreiber wollen diese Vorteile durch zusätzliche Funktionen erweitern, die über das einfache automatisierte System hinausgehen, um die Betriebskosten weiter zu senken. Die Herausforderung besteht darin, alle von diesen Geräten erzeugten Daten zu nutzen, um Erkenntnisse zu gewinnen – häufig durch Integration und gemeinsame Nutzung von Daten mit anderen Geräten, Unternehmenssystemen und Cloud-Diensten.

mehr lesen
Bilder: Krones AG
Bilder: Krones AG
MES-Funktion per IIoT

MES-Funktion per IIoT

Vor knapp 80 Jahren entwickelte Konrad Zuse den ersten universell programmierbaren Computer und es ist fast 50 Jahre her, dass der erste Personal Computer auf den Markt gekommen ist. Mit steigender Leistungsfähigkeit der Geräte haben sich auch die Anwendungsgebiete verändert und erweitert. Ohne die komplexe Informationsverarbeitung der elektronischen Gehirne wäre unser heutiges Leben nicht mehr vorstellbar, denn angefangen bei Autos über Smartphones und Tablets bis hin zu Staubsaugerrobotern und sogar Waschmaschinen: Alle werden mit integrierten Schaltkreisen und Prozessoren gesteuert. Diese Entwicklungen waren die wichtigste Grundlage für die Entstehung einer vierten Industriellen Revolution, der Digitalisierung. Heute werden immer aussagekräftigere Produktionsdaten erhoben und ausgewertet. Unternehmen lernen ihre Fertigung in einem Ausmaß kennen, das zum Zeitpunkt der ersten Computer nur schwer vorstellbar war.

mehr lesen
Bild: Weidmüller Gruppe
Bild: Weidmüller Gruppe
Den Boden bereitet

Den Boden bereitet

Neues Bodensystem von Bosch Rexroth entwickelt – Lösungen von Weidmüller sorgen für die dezentrale Versorgung einzelner Platten – FieldPower®-Konzept für die 400 V Versorgungs- und 24 V Last- und Steuerspannung – Smart Factory Grid Lösung mit dem FieldPower®-Baukastensystem – FreeCon Contactless, die kontaktlose Energieübertragung – wartungsfrei und bis 240 W.

mehr lesen

Anzeige

Anzeige

Anzeige