SPS-MAGAZIN 7 2014

Standard- und Sicherheitstechnik wachsen zusammen

Was Ausdehnung und Komplexität angeht, spielen viele Anlagen in der modernen Intralogistik inzwischen in einer eigenen Liga. Gerade deshalb profitieren Anwender hier ganz besonders von den Synergiepotenzialen, die sich durch intelligente Kombination von Standard- und Sicherheitstechnik realisieren lassen. Darüber – und über vieles andere, was die Welt der Fördertechnik aktuell bewegt – sprach das SPS-MAGAZIN mit Fabricio Granados, Director of International Sales bei Bihl+Wiedemann.

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Linearantriebe unplugged

Auf der Hannover Messe zeigte TR-Electronic erstmals vollständig kabellose Linear-Direktantriebe mit Positionsrückführung. Schlüsselkomponenten sind dabei magnetostriktive Lineargeber im Zusammenspiel mit Antriebskomponenten von Bosch Rexroth.

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Schritt für Schritt zur sicheren Maschine

1787, mit den von Edmond Cartwright erstmals eingesetzten automatischen Webmaschinen, begann die Ära der modernen Automatisierung. Hauptmotivation damals war die Erhöhung der Produktivität, an die Sicherheit des Webers wurde kaum ein Gedanke verschwendet. Heute dagegen stehen die Effizienz des Produktionsablaufs und die Sicherheit des Werkers gleichermaßen im Mittelpunkt. Sicherheitstechnik ist heute fester Bestandteil der Automatisierung. Der Weg zur sicheren Maschine lässt sich in acht Schritte aufgliedern, die in dieser und den folgenden drei Ausgaben vorgestellt werden.

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280 Teilnehmer beim B&R User Meeting in Salzburg

Auf großes Interesse ist das B&R User Meeting in Salzburg gestoßen. Rund 280 Teilnehmer aus dem Maschinen- und Anlagenbau ließen sich über die neuesten Entwicklungen in der Automatisierungstechnik informieren. Ein besonderer Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf dem Thema Industrie 4.0 sowie den Chancen und Herausforderungen, die sich durch fabriks- und abteilungsübergreifende Automatisierungskonzepte neu ergeben.

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Accelerate – ein Ansatz aus Expertensicht

Im Buch \’Accelerate. XLR8\‘ stellt John P. Kotter traditionelle Managementprozesse als einziges Unternehmensinstrument in Frage und postuliert die Notwendigkeit zum Aufbau eines parallelen zweiten Betriebssystems für erfolgreich agierende Unternehmen sowie eine Neudefinition des herkömmlichen Strategiebegriffs.

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