SPS-MAGAZIN 3 April 2020

Bild: U.I. Lapp GmbH
Bild: U.I. Lapp GmbH
Das Kabel schlägt 
Alarm, bevor es bricht

Das Kabel schlägt Alarm, bevor es bricht

Von außen sieht das Kabel intakt aus. Aber innen? Lapp hat eine Technologie entwickelt, mit der man die Alterung eines Kabels bestimmen und die Dauer bis zum Ausfall vorhersagen kann. Stichwort: Predictive Maintenance. Die Lösung kommt ohne Änderungen am Kabel aus und benötigt keine Opferadern. Zum Start gibt es diese Technologie für Ethernet-Leitungen. Anwender können künftig Kabel austauschen, bevor es zu einem teuren Stillstand der Maschine kommt.

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Bild: Igus GmbH
Bild: Igus GmbH
Das richtige Preis-/
Lei(s)tungsverhältnis

Das richtige Preis-/ Lei(s)tungsverhältnis

Igus ist Spezialist für Leitungen in bewegten Anwendungen. Gegenwärtig listet der Katalog unter dem Markennamen Chainflex 1.354 unterschiedliche Typen. Kein Wunder also, dass Kunden schon einmal die Übersicht verlieren, wenn es um das passende Produkt für ihre Anwendung geht. unter dem Slogan „Das beste Preis-Leitungs-Verhältnis“ will das Kölner Unternehmen bei Leitungskunden das Bewusstsein dafür schärfen, wie wichtig es ist, sich im Vorfeld einer Bestellung einige entscheidende Applikationsparameter bewusst zu machen.

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Bild: Raycab GmbH
Bild: Raycab GmbH
Hohe Kompetenz bei Kernkomponenten

Hohe Kompetenz bei Kernkomponenten

Wer im deutschen Steuerungs- und Schaltanlagenbau über das Thema Blitz- und Überspannungsschutz nachdenkt, dem fällt die Firma Raycap nicht unbedingt als erstes ein. Dies zu ändern hat sich Ralf Güthoff, seit 2018 General Manager beim Unternehmen aus Garching bei München, auf die Fahnen geschrieben. Was die Raycap-Lösungen ausmacht, erläutert er im Gespräch mit dem SCHALTSCHRANKBAU.

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Die Gewindeschraube der Automatisierung

Das IEC62541-basierte M2M-Protokoll OPC UA wird heute von vielen als wichtigster Standard für die nicht deterministische industrielle Kommunikation gehandelt. Doch dient OPC UA wirklich der Sicherung der Innovationsführerschaft oder ist es Zeitverschwendung? Ist es nur ein weiterer Standard unter vielen, der zudem noch keine weite Verbreitung in der installierten Basis hat? Diese Frage hat sich auch der Expertenkreis „Mensch und Mechatronik“ gestellt.

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Die Gewindeschraube der Automatisierung

Das IEC62541-basierte M2M-Protokoll OPC UA wird heute von vielen als wichtigster Standard für die nicht deterministische industrielle Kommunikation gehandelt. Doch dient OPC UA wirklich der Sicherung der Innovationsführerschaft oder ist es Zeitverschwendung? Ist es nur ein weiterer Standard unter vielen, der zudem noch keine weite Verbreitung in der installierten Basis hat? Diese Frage hat sich auch der Expertenkreis „Mensch und Mechatronik“ gestellt.

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Bild: Hengstler GmbH
Bild: Hengstler GmbH
Nur die Leistung zählt

Nur die Leistung zählt

Ein offenes elektronisches Typenschild würde die Inbetriebnahme von Motoren deutlich beschleunigen und ihre Performance verbessern. Bisher fehlte dafür allerdings ein herstellerübergreifendes Kommunikationsprotokoll. Wissenschaftler der Technischen Hochschule Köln haben jetzt eine Lösung gefunden, bei der die Motorfeedback-Schnittstelle SCS open link von Hengstler eine zentrale Rolle spielt.

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Bild: Insevis Gesellschaft für industrielle Systemelektronik und Visualisierung mbH
Bild: Insevis Gesellschaft für industrielle Systemelektronik und Visualisierung mbH
Kompakte Kombigeräte

Kompakte Kombigeräte

Die Typstreichung der C7-Reihe von Siemens vor rund einer Dekade eröffnete der Firma Insevis die Möglichkeit, ihre Versionen von S7-CPUs mit integrierter Bedieneinheit und modularen I/Os als Alternative für die C7-Anwendungen zu liefern. Was ursprünglich nur als C7-Ersatz ausgerichtet war, hat durch neue Schnittstellen und Funktionen sowie sehr kompakte Bauform mittlerweile zu völlig neuen Lösungsansätzen geführt. Die können jedoch immer noch mit den Siemens-Tools SimaticManager oder TIA-Portal programmiert werden. Seit 2018 verbindet ein externes S7-IIoT-Gateway diese Produktgruppe mit der IIoT-Welt, ohne die SPS-Zykluszeiten zu belasten.

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Open Source als Innovationstreiber für Industrie 4.0

In der neuen Expertise „Open Source als Innovationstreiber für Industrie 4.0“ des Forschungsbeirats der Plattform Industrie 4.0 zeigen das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und der Lehrstuhl für Industrielles Informationsmanagement der TU Dortmund die Chancen und Potenziele von Open Source Software für die Produktion auf.

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