Contrinex stellt eine Serie analoger, induktiver Hochleistungssensoren vor. Digitale Induktivgeräte sind aufgrund der Robustheit und Unempfindlichkeit gegenüber Schmutz beliebt, haben aber den Nachteil, dass bei der digitalen Ausgabe ein Großteil der Daten verloren geht. Andererseits bietet eine analoge Ausgabe mehr Informationen und ist für viele Anwendungen geeignet. Die vorgestellten Analogsensoren verfügen laut Hersteller über einen bis zu dreifach höheren Erfassungsbereich gegenüber herkömmlichen Geräten. Das Ausgabesignal wird nicht linearisiert und ermöglicht den Benutzern, die zurückgemeldeten Positionsdaten genauer aufzulösen. Darüber hinaus bieten viele Sensoren der Analogserie eine verbesserte Systemflexibilität, indem sowohl Signale per Analogspannung als auch durch die Stromstärke vom selben Gerät abgegeben werden können. Moderne Steuerungssysteme können die genaueren, detaillierteren Ausgaben nutzen, die durch diese neue Generation von Analogsensoren bereitgestellt werden. Sie eignen sich u.a. für Anwendungen, die eine glatte Kontrolle eines Verfahrwegs benötigen, wie dies bei Aufzügen, Verlagerungssystemen und Kränen der Fall ist. Des Weiteren verfügen sie über die notwendige Genauigkeit, um den wesentlichen Planlauf zu messen und Konzentrizitäts- und Vibrationsprüfungen in Produktionsmaschinen durchzuführen, die normalerweise Messwandler erfordern würden. Sie werden auch eingesetzt, um Drehgeber für das Übersetzen einer Maschinenposition aus einer Exzenter-Nockenscheibe zu ersetzen. Ähnliche Prinzipien können für die Rückmeldung durch einen Tänzerarm, Nachvollziehen durch Streifensummierung, Doppelblecherkennung, Verlagerungsmessung usw. angewendet werden. Die Sensoren verfügen standardmäßig über einen Kurzschluss- und Polaritätsumkehrschutz sowie über einen Temperaturbereichausgleich. Sie werden in Größen angeboten, die bei einem Durchmesser von M8 beginnen und bis zu M30 bei Kabel- oder Steckerversion reichen.
Analoge, induktive Sensoren als Drehgeber-Ersatz
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