28.10.2019

Sensoren

Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik befragt seine 450 Mitglieder vierteljährlich zur wirtschaftlichen Entwicklung. Nach einem leichten Umsatzrückgang im ersten Quartal 2019 erwirtschaftete die Branche im zweiten Quartal ein Umsatzplus von zwei Prozent.


Der Bedarf an Sensoren und Messtechnik als Schlüsseltechnologie der Digitalisierung, der Elektroindustrie und des Maschinenbaus ist weiterhin hoch. Derzeit leiden einige dieser Anwenderbranchen unter einem zunehmend unsicheren Welthandelsklima; vor allem die exportorientierten Industriezweige verlieren an Schwung. Diesem Trend widersetzte sich die Branche Sensorik und Messtechnik im zweiten Quartal. "Wir gehen derzeit davon aus, dass die Sensorhersteller den Vorteil haben, in fast alle Anwenderindustrien zu liefern. Geht es der einen oder anderen exportorientierten Anwenderbranche schlecht, so zogen beispielsweise Robotik und Automation deutlich an", beurteilt Thomas Simmons, AMA-Geschäftsführer, die aktuelle Verbandsstatistik. (bfi)

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