Steuerungen mit verschieden starken CPUs



Bild: Insevis GmbH

Die S7-SPSen von Insevis sind mit verschieden starken S7-CPUs ausgestattet, die beide in KOP, FUP, AWL, S7-SCL und S7-Graph zu programmieren sind und über einen S7-300er Befehlssatz verfügen. Die S7-CPU-T verfügt in der Grundausführung bereits über zwei getrennte oder als Switch konfigurierbare Ethernet-Schnittstellen, wie TCP, UDP, S7-Kommunikation, dazu Modbus TCP und RTU, CANopen und Layer2 sowie einen seriellen CP mit RS232 und RS485 (freies ASCII). Zusätzlich stehen je nach CPU optional Profibus DP Master/Slave oder Profinet I/O-Controller zur Verfügung. Bestehende S7-Programme und Programmiersysteme können also übernommen werden, wodurch Umstellungsrisiken reduziert und einen Einsatz parallel zu Siemens-Steuerungen ermöglicht werden soll. Außerdem sind Touchpanels des Herstellers mit 3,5 bis 15,6“-Diagonale in die Steuerungen integrierbar.

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